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Ausbildungsmethode
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Die Methoden der
Hundeausbildung - Viele Wege führen nach Rom |
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Im Laufe der Jahre
stellte ich fest, dass manche Wege recht mühsam und
umständlich sind, andere sogar weiter!
Sicherlich ist es absolut
richtig, sich erst einmal Gedanken darüber zu machen, wie man
die Sache mit der Hundeerziehung eigentlich angehen will und
welche Ziele erreicht werden sollen.
In Theorie und Praxis helfe
ich dabei, Ihren Hund richtig zu verstehen und mit ihm zu
kommunizieren. Nur wenn Sie wissen wie ein Hund
"funktioniert", seine Körpersprache kennen
und wissen, wie Hunde miteinander umgehen,
sind sie in der Lage ihn artgerecht zu
erziehen. Bei mir erlernen Sie, ihn mit freundlicher
Konsequenz und Souveränität - ohne unnötige Härte - zu lenken,
sein Vertrauen zu gewinnen, die Bindung zu
fördern und ein Team zu werden.
Jeder Hund muss seinem Wesen,
Alter und den Rassemerkmalen entsprechend ausgebildet
werden. Denn jeder Hund ist anders! Das verlangt Einfühlungsvermögen und Vielseitigkeit!
Nur wenn Mensch und Hund einander verstehen, können sie als
Team zusammen arbeiten!
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< Labrador Mädchen
"Isi"
( 4 Monate alt ) mit Frauchen. Es
geht ohne rucken und zerren - aber
auch ohne Leckerlis. Isi ist
aufmerksam und keineswegs
unterdrückt oder gar ängstlich.
(Siehe Rutenhaltung). Sie
vertraut ihrer Führerin, schaut sie an und geht an
lockerer Leine!
Ich arbeite nach dem
"Rudelkonzept".
Das Rudelkonzept ist
der Natur abgeschaut. Hunde sind
Rudeltiere. Es gibt den "Leithund"
und die "restlichen" Mitglieder des
Rudels (Familie) die in der
Rangfolge unter dem Leithund stehen.
Selbst hier gibt es noch
"Unterabteilungen" - die
Hackordnung! Nicht jeder Hund ist
von Natur aus ein "Leithund". In der
Verbindung Mensch/Hund bilden wir
ebenfalls ein "Rudel". Es gibt 2
Möglichkeiten: Entweder Ihr Hund ist der Boss
- oder SIE! Ihr Hund
erwartet von Ihnen, dass Sie der
Leithund sind. Seine Natur sagt ihm:
Das ist derjenige, dem ich vertrauen
kann, von dem ich lernen darf und
der mir meine Grenzen aufzeigt. Ihr
Hund ist überfordert wenn Sie ihn -
wenn auch unbewusst - zum Chef machen.
UND: Der Leithund
frisst in der Regel zuerst! Bedeutet: Bitten Sie
Ihren Hund nicht mit Leckerchen
darum, etwas für Sie zu tun. Haben
Sie jemals gesehen, dass ein Hund
dem anderen Leckerlies gibt? Das zur
Erziehung nötige Lob erhält der Hund
von Ihnen - nicht vom
Leckerli. Ich helfe Ihnen dabei, auf
sanfte Weise Rudelchef zu werden.
Bei mir wird jeder Hund seinem Alter
und seinen Wesensmerkmalen
entsprechend erzogen und
ausgebildet.
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Bedenken Sie, dass Ihr
Hund auch auf Entfernung mit einem
Kommando wie "Platz", oder "Sitz" zu
stoppen sein sollte (bevor er Wild jagt, ihn ein Auto
stoppt, oder anderes passiert). Das
erreichen Sie nicht, indem Sie einen
Spagat über dem Hund machen, oder ihm
Leckerlis ins Maul schieben, DAMIT er
sich hin legt. (Leider wird dieser
Blödsinn gelehrt)
WIE wollen Sie DAS
machen, wenn ihr Hund schon 50 Meter
vor Ihnen läuft? Was passiert, wenn er die
Straße bereits überquert hat? Vielen
Ausbildern ist das Platz auf Entfernung
nicht wichtig (oder sie wissen nicht, wie
man es einem Hund beibringt) !
ABER: Wollen Sie ihn zurückrufen - wieder
zwischen den Autos durch? Da muss er
gestoppt werden (am Sichersten mit
"Platz" ) - und Sie holen ihn
dann ab! Ich bin nicht gegen die Gabe
von Leckerlis, aber bitte wohl dosiert und
zum richtigen Zeitpunkt. Übrigens -
Abgewöhnen von Unarten kann nicht mit
"Ablenkung" oder "ignorieren" erreicht werden! Hierbei mag
der Hund evtl. ein nettes Spiel kennen
lernen, aber er wird nicht begreifen was
er nicht
machen soll!
Ignorieren
bedeutet tolerieren - also
zulassen. Dem zur Folge ist die
Unart in den Augen des Hundes (oder
Kindes) erlaubt!
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Ein Reh - von
Hunden gerissen? |

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Einfach
nur Denkanstöße...
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... Vom "Blödsinn"
mancher Ausbildungsmethoden und "Geldmacherei"
durch umständlichen, langwierigen Unterricht....
Über Hundeausbildung und den verschiedenen
Methoden wird seit jeher mehr oder weniger
kreativ gefachsimpelt. Es gibt Ausbilder die vor roher
Gewalt nicht zurück schrecken, und Ausbilder
die es
mit der antiautoritären Methode versuchen... Die nächsten Trainer /innen
"pendeln" aus, warum der
Hund heute nicht gehorchen mag. Leider
befinden sich unter den so genannten
"Ausbildern" auch Leute, die wenig über Hunde
und deren Wesen, naturgegebener Lebensform
usw. wissen. Um Hunde gewerblich ausbilden zu
dürfen, reicht es aus, einen Gewerbeschein zu
erwerben. Bitte schauen Sie genauer hin, wem
Sie Ihren Hund anvertrauen und Ihr Geld
geben!
Zertifikate, erlangt über ein paar Stunden
Theorie reichen nicht aus, um
Praxiserfahrung zu ersetzen. Mittlerweile
kann Tierpsychologie im Fernstudium
"erlernt" werden.
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Der Hund zerrt
an der Leine....
Was ist
eigentlich "Leinenführigkeit? Die
Leinenführigkeit ist in
Prüfungsordnungen klar definiert.
Der
Hund hat auf einmaliges Kommando an
der linken Seite, in Kniehöhe des
Hundeführers zu laufen. Die Leine soll
locker durchhängen. Das ist also
eindeutig. Ein "an der Leine zerren"
(egal ob nach vorne, seitlich oder
hinten) ist hierbei nicht erwünscht
und auch im normalen Umgang -
außerhalb von Prüfungen - äußerst hinderlich, bis gefährlich.
Bei Ihnen und Ihrem Hund klappt die
Leinführigkeit nicht? Sie üben schon
(nach Anleitung) seit ewigen Zeiten und der Hund reagiert nicht
richtig? Dann wenden Sie sicherlich
die falsche Methode an.
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Huskys im Geschirr vor dem Schlitten Alaskan Malamute "Freizeit" am
Halsband |
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Sie
benutzen ein Geschirr?
Kein Wunder dass Ihr
Vierbeiner zieht! Haben Sie
mal ein Schlittenhunderennen
gesehen? Husky, Malamute & Co.
sind im Geschirr,
damit
sie
unbeschadet ziehen können!
Mit einem Halsband wäre es den
Hunden gar nicht möglich den
Schlitten (oder Wagen) zu
ziehen! Sobald die Rennhunde
nicht mehr im Gespann sind,
werden sie am Halsband mit
Leine geführt, ziehen nicht
und zeigen sich Leinenführig! Wieso also ist IHR HUND
im Geschirr? Auf Prüfungen
werden Hunde nicht im Geschirr
geführt. Bei
Leinenführigkeitsübungen am
Halsband wurde auch noch kein
Hund verletzt.
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Oben: "Sitzen" trotz Ablenkung
Links:
"Leinenführigkeit" mit
durchhängender Leine (wie auch
bei Prüfungen vorgesehen - am
Halsband) und nicht im
Geschirr. Es geht - ohne
Leckerli und dazu auch noch
freudig!
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Sie
bleiben stehen
und werden "zum Baum" - oder gehen
ständig "hin-und-her", wenn
der Hund an der Leine zieht? Angeblich
lernt der Hund dann: Wenn ich an der
Leine ziehe, geht es nicht weiter....
Sorry:
Blödsinn !!!
Viele
Hundebesitzer praktizieren diese
Methoden schon seit Wochen und Monaten
- und es klappt NICHT !
Der Vierbeiner wird einfach nicht
leinenführig! Um solche Ecken
"denkt" ein Hund nun wirklich nicht!
Ihr Hund müsste dann ja auch glauben
an der Leine gezerrt zu haben, wenn
Sie wirklich die Richtung
wechseln, oder am Bordstein stehen
bleiben....
Leckerlis...
Übrigens: die Sache mit
dem Leckerchen vor die Nase halten und
der Hund folgt ---- Ja, er folgt dem
"Leckerli" wie der Esel, dem eine
Möhre vor die Nase gehalten wird
damit er den Karren zieht.... Aber
zieht er den Karren dann auch noch, wenn
die Möhre NICHT dort hängt??? Das
würde auch nur "klappen" wenn der Hund
"nachhängt" - ein Hund der nach vorne
drängt, also zieht und zerrt, muss ja
nicht mehr mit dem "Leckerlie
gelockt" werden.
Ich bin NICHT grundsätzlich
gegen Leckerlis - aber bitte, alles in
Maßen ... Der "Guru" Ihres Hundes sind
in dem Fall die
Leckerlis, nicht Sie. Dadurch werden
Sie nicht zum "Leithund"
Haben SIE jemals gesehen, dass ein
Hund dem anderen ein Leckerli anbietet
oder gibt, damit er sich ins Rudel
einfügt und gehorcht? Siehe auch>
Aktuelles
Noch
nie sah ich einen
Hund, der
mit einem Leckerlie in der Pfote,
einen Welpen, Junghund oder
erwachsenen Hund bat, bitte zu
gehorchen und sich ins Rudel
einzufügen!
Unarten "ignorieren"
???
Ihr Hund springt an
Menschen hoch - oder zeigt andere
Unarten die Sie abstellen wollen?
Ihnen wurde beigebracht, dass Sie
das Verhalten "ignorieren" sollen?
Aber Hallo ! Woher soll Ihr
Hund dann lernen, dass Sie das
Verhalten nicht wünschen?
Ignorieren
bedeutet tolerieren - Folge:
Gewohnheitsrecht!
Zeigen Sie ihrem Hund was er
tun, und was er unterlassen soll.
Auch
eine Mode-Methode: "Non verbale"
Ausbildung ...
Hierbei darf mit dem Hund nicht
gesprochen werden. Da frage ich mich
schon wieder - was soll das - ? Hunde
"reden" untereinander - und auch mit
uns - durch Lautäußerungen. Sie
bellen, knurren, winseln, quieken im
Spiel und anderes mehr. Eine
Kombination zwischen verbalen
Kommandos, Handzeichen oder Pfeife
macht für mich eher einen Sinn.
Kennt der Hund das, sind Sie "auf
der sicheren Seite".
Im Übrigen
dürfen Sie niemals vergessen Ihren
Hund zu loben wenn er richtig
reagiert hat!
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Informationen zum
"Anti-Jagd-Training"
finden Sie
hier
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Immer wieder
werde ich gefragt, nach welcher Methode ich denn arbeite. DAS kann ich
niemals im voraus erklären! Für mich gibt es keine
"Mode-Methode"!
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Ein
Ausbilder darf keine "Scheuklappen" tragen und nur eine
bestimmte Methode als die einzig wahre ansehen!
Jeder Hund muss seinem Wesen,
Alter und den Rassemerkmalen entsprechend ausgebildet
werden. Denn jeder Hund ist anders! Das verlangt Einfühlungsvermögen und Vielseitigkeit!
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| Der
Hund für den Jagdeinsatz (oder Rettungshund/Hundestaffel),
Blindenführhund, Behindertenbegleithund usw. benötigt eine andere Ausbildung
als der Familienbegleithund. |
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Wichtig ist aber auch die "Familienstruktur" in der der Hund
lebt ! Alles muss miteinander harmonieren und entsprechend
sollte die Ausbildung gestaltet werden.
Enorm wichtig ist es
hierbei, die
Wesensveranlagung des Hundes zu erkennen und die Körpersprache
richtig zu deuten. Nur dann kann man positiv einwirken
und dem Hund "etwas beibringen",,
oder Unarten abgewöhnen. Ein etwas
ängstlicher Hund benötigt zum Beispiel eine andere Ansprache
als ein aggressiver....Sie merken schon, mit der
08/15 Methode kommt man dabei nicht weiter.
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Nicht nur die Lernfähigkeit des Hundes ist
wichtig,
sondern auch Wille und Lernfähigkeit des
Besitzers. |
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Für Erziehung und Abrichtung
(Vorbereitung auf bestímmte Aufgaben)
gelten die gleichen Grundsätze: Der Hund
kann weder wie der Mensch denken noch dessen
Sprache verstehen. Er kann nur aufgrund
seines Gedächtnisses Erfahrungen sammeln
(verknüpfen) und sein Verhalten danach
einrichten.
Er lernt letztendlich, wie der Mensch auch,
durch ständiges Wiederholen. Wie oft haben
wir das 1 x 1 heruntergebetet, das ABC
geschrieben, bis es klappte?! Seinen Naturtrieben folgend, handelt der
Hund - von seinem eigenen Standpunkt aus
gesehen - immer "richtig". Der Hund
tut von selber alles das, was ihn freut. Hat
er Lust darauf, zernagt er Schuhe, Kabel,
Teppiche usw.,; hetzt Wild, Autos,
Radfahrer; springt an Menschen hoch - die
Palette der "Untaten" ist umfangreich. Nun
ist eben dem Besitzer des Hundes manches
davon unerwünscht, und wiederum andere
Handlungen - die uns erwünscht wären, sind
es für den Hund nicht. Die Kunst der
Erziehung/Abrichtung besteht nun darin,
durch zweckmäßige Einwirkung (großes Lob)
dem Hund alles, was er für den
Besitzer/Rudelchef tun soll, erwünscht, und
alles, was er unterlassen soll, unerwünscht
zu gestalten.
Erwünschte
Handlungen, Sitz, Fuss
gehen, Platz machen, apportieren usw.,werden
positiv belohnt - und zwar dann, wenn er
auf den Wunsch/das "Kommando"
Herrchens/Frauchens reagiert hat
- nicht im voraus damit er es macht!
Diese positive Bestärkung sollte durch den
Menschen, durch verbales Lob oder
Streicheleinheiten kommen. Mensch und Hund
bilden ein Team, ein - wenn auch kleines -
Rudel. In diesem Rudelverband ordnet sich
der (rangniedere Hund) dem Leithund (Mensch)
unter. Im Rudelverband ist seit Urzeiten
(und noch heute in der Genetik verankert)
diese Unterordnung lebensnotwendig. Der
Leithund (in unserem Fall der Besitzer des
Hundes) ist der stärkste im Rudel. Der
"Chef" kümmert sich um alles und ist als
Leithund "instinktsicher". Die rangniederen
Tiere brauchen nichts zu regeln, nur
gehorchen. Das dient der Selbsterhaltung
´sowie der Arterhaltung. Sie gehorchen dem
Leithund - und nicht einem Spielzeug oder
Leckerli ! Ordnet sich der Hund einem
Leckerli/Spielzeug unter (bzw. gehorcht nur
für die Dinge) macht er letztendlich nur
dann was, wenn und wann er es will! Sie, der
Mensch, werden nie wirklich auf ihn
einwirken können um ihn z.B. aus
Gefahrensituationen fern halten zu können.
Denn nicht sie werden als Rudelchef
angesehen (sondern durch Fehlverknüpfung)
das Leckerli...
Unerwünschte
Handlungen müssen "verboten"
werden. Wenn Sie ihren Hund nur ablenken,
oder die Tat/Handlung als solches
ignorieren, wie soll der Hund lernen, dass
genau diese Handlungen (die ihm womöglich
noch Freude machen) nicht erwünscht
sind? Woher soll er wissen, dass Sie nicht
wollen dass er von Tisch klaut, das Bett
zerwühlt, Hasen hetzt, Tapeten
abreißt, Autos stoppt und anderes mehr, wenn
Sie diese Handlungen ignorieren.... Ah - der
"Chef" sagt nix - also mache ich weiter!
Zusätzlich gilt: Sprechen
Sie mit Ihrem Hund nicht mit quietschender, hoher Stimme!
Das ist Welpensprache und Aufforderung
zum Spiel! Ihr Hund nimmt Sie bei "Kommandos" dann
nicht ernst. Hunde die sich gegenseitig maßregeln, geben
dunkle Töne von sich. In erster Linie
muss die Rangfolge zwischen Hund und Besitzer /
Familie geklärt sein - dann erst
ist der Hund überhaupt für
Erziehungsmaßnahmen "ansprechbar". Egal ob
in der Ausbildung/Erziehung oder in der
Unterlassungsabrichtung (unerwünschte
Verhaltensweisen).

| Gerne helfe ich Ihnen
dabei, Verhaltensweisen eines Hundes,
insbesondere Ihres Hundes, zu verstehen und
diese in die richtigen Bahnen zu lenken. Ich
bin nicht gegen die Gabe von Leckerlis
- aber bitte nur der Situation
entsprechend und wohldosiert! |
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| Menschliche
Logik ist dem vierbeinigen Hausgenossen fremd. |
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Der Hund
besitzt keine moralischen Wertvorstellungen - Er ist "triebgesteuert". |
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Er hat keine Vorstellung von Kosten die entstehen, wenn er
seine Zerstörungswut auslebt oder |
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einfach aus "Langeweile" mal seine Zähne
ausprobiert! Materielle Werte sind ihm
fremd und auch |
| piepegal !
Allerdings sollten wir nicht außer Acht
lassen, dass der Hund
von Trieben und
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Instinkthandlungen gesteuert wird.
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Er ist nun mal kein Mensch und kann dem zur Folge auch nicht
so behandelt und erzogen |
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werden. |
| Das
Ausnutzen der Triebe und Instinkte ist nicht nur hilfreich
bei einer spezieller Ausbildung wie z.B. |
| Fährte,
Suche, Schleppe, Apportieren usw., sondern auch bei der
lästigen „Vorarbeit“, sprich: |
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Grundgehorsam, oder wie es in manchen Hundevereinen heißt
> Unterordnung ! |
| Warum
gehorchen denn so viele Hunde nicht? Weil die Rangfolge
nicht geklärt ist! Aus der |
| Sicht des
Hundes eine wichtige Angelegenheit.
Manche Hunde sind
Chef im Haushalt und sehen
|
|
instinktiv nicht ein, warum
sie sich ihren schwachen Rudelführern unterordnen sollen.
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Das hundliche Rudelverhalten unterliegt keinen
Höflichkeitsfloskeln, sondern der „Hackordnung“ ! |
| Der
Stärkere siegt, der Unterlegene hat sich
unterzuordnen! |
|
Hunde diskutieren die "Chefsache" nicht bei einer Tasse
Kaffee oder einem Glas Bier aus. |
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Der Hund hat ein "schlichtes
Gemüt". Vom "Menschsein" hat er keinen blassen Schimmer!
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Die Frage für den Hund ist nur: Wer ist
stärker? Wer ist hier eigentlich der Chef - der Leithund? Hunde die im
Allgemeinen alle Freiheiten der Welt haben,
brauchen nach ihrer Meinung, auch in anderen, |
| für
den Menschen wichtigen Bereichen, nicht gehorchen. |
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Welcher Chef ( Hund ! ) gehorcht schon seinem
Untergebenen? |
| Warum
bitten viele Menschen ihre Hunde um die Gefälligkeit des
Gehorchens? Wir alle sind |
| Zwängen
unterlegen. Im Kindergarten, Schule, Elternhaus, Beruf usw.
Egal wo, irgendwie müssen |
| wir alle
auf unsere Mitmenschen Rücksicht nehmen und durch die
Rücksichtnahme ordnen wir uns |
| auf die
eine oder andere Art und Weise unter.
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| Ohne Zwänge
und Rücksichtnahme wäre ein Zusammenleben gar nicht möglich. |
| Jeder hat
seine Aufgabe zu erfüllen. Tanzt ein Mensch aus der Reihe
regen sich viele Mitmenschen |
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darüber auf; ein Miteinander ist sonst gar
nicht möglich! Ein im Hunderudel lebender Hund
muss |
|
| sich auch dem
"Rudelchef" unterordnen -
sonst gibt es
böse Beißereien!
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| Das gesamte
Hunderudel könnte nicht überleben, wenn die
Rangfolge nicht eingehalten wird! |
| Da ist halt einer
der das Sagen hat - Das ist für den Hund genau
richtig und in seiner Erbanlage |
| noch immer fest
verankert! Was sagt uns das für die
Mensch-Hund-Beziehung? |
In erster Linie
muss die Rangfolge zwischen Hund und Besitzer /
Familie geklärt sein - dann erst ist der
Hund überhaupt für Erziehungsmaßnahmen
"ansprechbar".
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Das ist ein wichtiger Punkt und dabei helfe
ich Ihnen gerne!
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| Im Anschluss
daran stellt sich die Frage welche Ziele
erreicht werden sollen: "Normale" Erziehung |
| für den
Familienbegleithund - oder eine
Spezialausbildung für bestimmte
Aufgabenbereiche. |
| Hunde sind
nicht aus Zucker und können uns ganz gehörig
austricksen. Knallhart können sie |
| untereinander
raufen sich an- und umrempeln, aber verlangt
der Mensch etwas von ihm, kann er |
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| so tun als leider
er Höllenqualen! |
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| Bei
der Hunderziehung sind: Konsequenz, Ausdauer und
Geduld angesagt und nicht |
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Prügelstrafe. Positive Bestärkung ist wichtig, aber
bitte keine Leckerchen damit er bitte bitte bitte
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z.B. "Platz" macht. Da stellt sich dann die Frage:
Wie soll das funktionieren wenn der Hund 50 Meter |
entfernt ist und im Begriff auf die Strasse zu
laufen?
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Überholen Sie
ihn dann um ihm ein Leckerchen zu geben damit
er "Platz" macht und nicht |
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überfahren
wird? Ich bin nicht gegen Leckerchen
- aber alles zu seine Zeit!
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