Labrador Olivia  
Banner Hundeschule

                            Hundeausbildung und Verhaltenstherapie seit 1972. Westerwald

 
                      Home                          Kontakt                         Hundeschule                         Urlaub m. Hund                        Anti-Jagd                        Jagdhunde                        Labrador               

 
         N a v i g a t i o n
 
 
 
 
        INFO Hundeschule
              Über mich
                Rudelkonzept
    Termine/Gruppe 2014
    Erziehung Familienhund
       Einzelunterricht
       Anti-Jagd-Training
      Urlaub mit Hund
       Apportieren
       Jagdhunde-Ausbildung
        Welpengruppe
      Verhaltenstherapie
       Ausbildungsmethoden
           Hotelliste
           Übungsgelände
           Wegbeschreibung
           Kurse/Kosten
            AGB
 
       

Telefon: 02664/5201          Mobil:    0151 / 21419963

---  Mail: hundeschule@outlook.de
 
 
 
      Der Labrador
      Meine Zucht
      Meine Hündinnen
      Aktueller Wurf
      Fotos Nachkommen
-                         

 

 
 

 

 
      Hundekauf
     Rechtskunde
     Krankheiten/Pflege
       1. Hilfe beim Hund
       Tierschutz
      Tiermalerei   
            Dies & Das... >
        Links  
       Kontakt
 
   
 
 
 
 

 

Hier finden Sie Informatives, Denkanstöße und mehr

 
Hier gibt es etwas sehr interessantes zu lesen: http://www.planethund.com
Rohe Eier, Weintrauben, Schokolade.... sind schädlich für Hunde. Mehr unter:  schädliche Nahrung
Lesenswert:Abbruchsignale
 

 

banner1.gif

 

 
 Hund mit Stock

<<< Das ist die Folge des beliebten "Stöckchenspiels"!

Falls euer Hund dieses Hobby auch hat, bitte Vorsicht!

Zur Beruhigung aller, dieser Hund ist eben von uns "befreit" worden und hat gute Chancen ohne Komplikationen davon zu kommen. Das ist aber nicht immer so. Quelle: Kleintierpraxis Reuter in 51465 Bergisch Gladbach


Elke Hufnagl: Ich habe 3 Hunde kennen gelernt, die durch das "Stöckchenspielen" sogar tot sind. Bei einem der Hunde ging ein Stock im Spiel durch den Rachen und kam im Genick wieder raus. Das sind nur meine Erfahrungswerte. Es gibt sicherlich noch mehr verletzte, oder gar unter großen Schmerzen verstorbene Hunde!

Und noch mehr Giftköder, oder Köder mit Rasierklingen.... (Quelle: Facebook)

Elke Hufnagl hat Lisa-Marie Dietz Foto geteilt. (Facebook)
vor 9 Minuten
 

Zeitungsartikel Rasierklingen in Fleischwurst

Elke Hufnagl: Bitte, bitte - setzt "verfressenen" Hunden beim Gassi gehen Maulkörbe auf. Zusätzlich sollte trainiert werden, dass Hunde nichts vom Boden fressen.

LEIDER wird in Hundeschulen gefördert, dass die Vierbeiner "Futter suchen". Bitte stellt das ab.


Elke Hufnagl hat Künsebeck onlines Foto geteilt. (Facebook)
Teilen wir gerne!
"Achtung, in 33829 Borgholzhausen, Ortsteil Barnhausen, legt scheinbar jemand Gift aus, zwei unserer Nachbarshunde sind heute morgen elendig eingegangen, das ist so eine Riesenschweinerei.

Es scheint sich momentan noch um dem Bereich Schloß Brinke einzugrenzen, aber seid auch in etwas größerem Radius bitte vorsichtig! Bitte teilen!"


>>> Quelle Facebook) die Mitteilung wurde 16.720 Mal geteilt.

Guten morgen an alle Hundebesitzer und Hunde Freunde.

Achtung, Achtung, Achtung!!! 

Heute morgen den 14.02.2013 um 10 Uhr in Fridolfing in der nähe vom edeka, entdeckten wir bei einen Spaziergang wieder das unmögliche, was in den letzten Jahren immer häufiger wurde.
Ein mit Rasierklinge präpariertes Wiener Würstchen!!!
Bitte um Hilfe und Aufmerksamkeit um diesen Psychopathen und diesen ganzen Wahnsinn zu stoppen!!!!
Teilt das bitte allen euren Freunden. 
Es muss enden!!!!!!!!!
 Ein Zeitungsartikel mit Foto dazu: http://www.wochenblatt.de/lTodeskoeder

Meine Antwort darauf ist: Ob mit Rasierklingen gespickt, oder mit Gift gefüllt, es ist schrecklich!!!!

Aber, genau DAS ist der Grund, warum ich in meiner Hundeschule den Hunden beibringe, keine Leckerlis (oder anderes fressbare) vom Boden (oder Fremdpersonen) auf- oder anzunehmen. Leider bringen Hundebesitzer und Hundeschulen (sogar im TV wird es gezeigt) den Hunden bei, Leckerlis zu "suchen", damit sie ausgelastet sind. Aber Hallo, das kann man auch anders machen!

Bei mir erlernen Sie im Gruppen- oder Einzelunterricht, ihren Hund davon abzuhalten, draußen alles vom Boden zu fressen (Vorsicht Giftköder!)


>>> (Quelle: Facebook, Henry Traut, Rettungshundestaffel Rennerod,) Traunstein/Chieming - Schwerer Schlag für die Rettungshundestaffel: Der Rettungshund Filou wurde vergiftet! Er schluckte einen Giftköder. Die Polizei berichtet von ähnlichen Vorfällen:

Entsetzen bei der Rettungshundestaffel des Traunsteiner Roten Kreuzes: Am gestrigen Mittwoch schluckte „Filou“, der Hund des Staffelleiters Martin Grassler, zwischen Egerer und der Turnhalle Chieming einen Giftköder, der in einem kleinen Schilffeld ausgelegt war. Trotz der sofortigen Einlieferung in eine Spezialabteilung der Münchner Uni-Klinik kämpft Filou noch immer um sein Leben – sein Zustand wird als kritisch bezeichnet. Für die Rettungshundestaffel Traunstein ist das ein schwerer Schlag. Der Entlebucher Sennenhund Filou hatte erst im vergangenen Jahr mit Bravour seine erste Flächensuchprüfung bestanden und ist einer von derzeit insgesamt sechs einsatzfähigen Hunden der Traunsteiner Staffel. Die Rettungshundeausbildung dauert circa zwei bis drei Jahre bis zur ersten Prüfung. Diese muss dann alle 18 Monate neu abgelegt werden – nur dann dürfen die Hunde auch im Ernstfall eingesetzt werden.Daher ist der Ausfall von Filou für die BRK-Staffel eine echte Katastrophe. „Selbst wenn er den Giftanschlag überleben sollte, können schwere neurologische Schäden zurückbleiben, die einen weiteren Einsatz als Rettungshund unmöglich machen.“, so ein Sprecher der Staffel. Hundebesitzer im Raum Chieming werden um besondere Vorsicht gebeten – es ist leider davon auszugehen, dass in diesem Bereich aktuell noch weitere Giftköder ausgelegt sind. Die Rettungshundestaffel Traunstein bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem Täter.

Wie die Polizei berichtet, konnte der Hund nur durch eine Notoperation gerettet werden. Nach Auskunft der Gemeinde Chieming sind in den letzten beiden Tagen bereits mehrere Vorfälle dieser Art gemeldet worden. Es wird darauf hingewiesen, die Hunde speziell in diesem Bereich an der Leine zu führen und besonders darauf zu achten, dass diese nichts aufnehmen und fressen.Sollten Passanten oder Hundebesitzer Hinweise machen können, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0861 / 9873-205 an die Polizei zu wenden. Pressemitteilung BRK Traunstein/ Polizeipräsidium Oberbayern Süd <<<

Elke Hufnagl: Oh man... das kommt leider häufig vor. Wie können Menschen so etwas machen. Aber hinzu kommt noch: Es sollte erzieherisch darauf geachtet werden, dass Hunde nichts vom Boden fressen. Leider fördern viele Hundebesitzer das noch. Sie lassen ihre Hunde "Leckerlis" suchen um sie zu beschäftigen...


Wenn Flöhe die ganze Wohnung erobert haben…   Kleine Plagegeister werden zum großen Problem!
Bad Oldesloe, 10. Oktober 2012
 – Dieser Sommer war ein guter Sommer - zumindest für Flöhe. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Probleme mit Flohpopulationen nicht nur am Tier, sondern auch in der Wohnung deutlich zugenommen haben. Spätestens mit Beginn der Heizperiode vermehren sich Flöhe dann explosionsartig in der Wohnung. Matthias Hoffmann, Tierarzt bei Virbac Tierarzneimittel, rät zur Besonnenheit und gibt wertvolle Tipps, wie sich Flohgeplagte schnell wieder wohlfühlen können.

Stufe 1: Flöhe am Tier – was nun?

Wird der Befall bei Hund oder Katze rechtzeitig entdeckt, reicht häufig die Behandlung des Tieres mit einem Spot on- oder Spray-Präparat. Das auf Haut und Haarkleid aufgetragene Arzneimittel tötet die vorhandenen Flöhe bei Kontakt schnell ab. Die Anwendung sollte drei- bis viermal im monatlichen Abstand wiederholt werden, um den Flohbefall sicher zu kontrollieren. Die regelmäßige vorbeugende Behandlung schützt die geliebten Haustiere und verhindert, dass die Flöhe sich im Fell überhaupt erst einnisten können.

Wird der Flohbefall aber zu spät behandelt, lauert die eigentliche Plage längst im Verborgenen. Nur fünf Prozent der Flohpopulation lebt auf dem Tier, die restlichen 95 Prozent sind als Eier, Larven und Flohpuppen bereits in der Wohnung zu finden. Jedes Flohweibchen legt am Tag bis zu 50 Eier. Mit bloßem Auge nicht sichtbar, nimmt die Anzahl an Flöhen zu.

Stufe 2: Flöhe in der Umgebung – Zeit einzugreifen

Indizien, dass der Befall mit den winzigen Parasiten zu spät entdeckt wurde, sind der ständig neue Befall an Hund und Katze trotz Behandlung, sowie stark juckende Flohstiche beim Menschen. Nun ist der Befall in der Wohnung so groß, dass kein Weg mehr an einer konsequenten Umgebungsbehandlung vorbeiführt. Der Tierarzt empfiehlt hierfür Indorex von Virbac. Bedeutend für den Erfolg der Behandlung tötet die Wirkstoffkombination die erwachsenen blutsaugenden Flöhe und bekämpft langfristig bis zu sechs Monate die Entwicklungsstadien der neuen Flohgeneration.

Bei einem Flohbefall dieser Art ist es wichtig, die Wohnung gründlich zu behandeln. Dies geht am besten mit einer Kombination aus Spray und Vernebler (Fogger).

Wohnungsbehandlung Schritt für Schritt

Zunächst sollten die Wohnung und Sitzmöbel gründlich gesaugt werden. Durch die Vibration schlüpfen die Puppen der Flöhe. Tipp: Zwei Pumpstöße des Sprays in den Staubsaugerbeutel geben. Dann muss der Beutel nicht nach jedem Durchsaugen ausgetauscht werden. Wichtig ist auch, Nahrungsmittel und Geschirr in geschlossene Schränke zu stellen. Haustiere sollten den Raum während der Anwendung verlassen.

Im ersten Schritt werden mit dem Spray all die Stellen behandelt, die der Vernebler nicht erreichen kann, wie Sofaritzen oder enge Nischen. „Vorab sollten auch Bereiche unter Tischen oder dem Sofa besprüht werden, um einen „Regenschirmeffekt“ zu vermeiden, wie er bei alleinigem Einsatz der Fogger zu erwarten ist“, erläutert Matthias Hoffmann. „Diese Stellen werden häufig vergessen.“ Das Spray kann weiterhin für die Behandlung von kleinen Räumen (z.B. Flur) genutzt werden, in denen der Einsatz eines Foggers nicht sinnvoll ist.

Der Fogger sollte zentral in dem zu behandelnden Raum aufgestellt werden, um eine möglichst gleichmäßige Wirkstoffbenetzung der freistehenden Flächen zu erzielen. Nach Aktivierung des Verneblers muss sofort der Raum verlassen werden. Türen und Fenster sollten für zwei Stunden geschlossen bleiben. Nach dieser Zeit muss mindestens eine Stunde durchgelüftet werden.

Frühestens 24 Stunden nach der Anwendung kann der Raum wie gewohnt geputzt werden (Staub wischen und saugen, feucht wischen). Dadurch wird der überschüssige Wirkstoff entfernt. Kleine, aber ausreichende Mengen des Wirkstoffs bleiben vorhanden und sorgen für eine Langzeitwirkung von bis zu sechs Monaten. Die Behandlung muss nicht zeitgleich in allen Zimmern erfolgen, sondern kann Raum für Raum durchgeführt werden.

Fakten zum Schluss

Trotz intensiver Wohnungsbehandlung sind weitere Behandlungen aller Tiere nach einem akuten Flohbefall über die nächsten Monate empfehlenswert. So wird sichergestellt, dass einzelne mögliche überlebende Flohstadien auf keinen empfänglichen Wirt treffen und sich eine erneute Flohgeneration aufbauen kann. Nach einem Flohbefall ist bei Hunden eine Entwurmung sinnvoll, da Flöhe Bandwürmer auf den Hund übertragen können.

Die Virbac Tierarzneimittel GmbH mit Hauptsitz in Nizza gehört zu den zehn führenden veterinärpharmazeutischen Unternehmen weltweit. In 22 Niederlassungen auf allen fünf Kontinenten entwickelt und produziert Virbac unter anderem Groß- und Kleintierimpfstoffe, dermatologische Produkte, Antiparasitika, Diätetika, Dentalprodukte sowie Lesegeräte und Transponder zur Tierkennzeichnung. Die deutsche Niederlassung in Bad Oldesloe verzeichnet seit ihrer Gründung 1982 eine kontinuierlich positive Entwicklung und steht den bundesweit niedergelassenen Tierärzten mit rund 50 erfahrenen Mitarbeitern beratend zur Verfügung.

Schott Relations Hamburg GmbH
Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
Beratung / Redaktion
Wrangelstraße 111
20253 Hamburg
www.schott-relations-hamburg.de
Geschäftsführer:
Andrea Zaszczynski
Amtsgericht Hamburg HRB 107537
Steuernummer: 45 / 757 / 00301


Jäger warnen vor freilaufenden Hunden

In Bad Sobernheim starb ein Rehkitz an Bissverletzungen. Vor einigen Tagen wurde in der Meddersheimer Weinbergslage Edelberg ein vier Wochen altes Rehkitz mit schweren Bissverletzungen gefunden. Das Kitz war nicht mehr zu retten.

Jäger nehmen das zum Anlass für einen Appell an Hundehalter.

Die Rettungsversuche kamen zu spät: Das Rehkitz starb an den schweren Bissverletzungen.

Die Jäger sind sich einig: „Die Verletzungen stammen aller Voraussicht nach von einem Hund.“ Deshalb appelliert die Jägerschaft im Hegering Bad Sobernheim an das Verantwortungsbewusstsein von Hundehaltern: „Wir bitten alle Naturfreunde in der momentanen Brut- und Setzzeit um besondere Rücksicht“, erklärt Kreisjägervorsitzender Klaus Nieding. Stöbernde Hunde könnten viel Schaden anrichten. Denn hochträchtige Rehe seien nicht mehr schnell genug, um flüchten zu können. Rehkitze, junge Hasen oder Vogelküken seien ebenfalls leichte Beute.


Mit freundlicher Genehmigung - PRESSEINFORMATION VIRBAC TIERARZNEIMITTEL FÜR IHRE KUNDEN UND MITGLIEDER
Epilepsie beim Hund ist nicht das Ende 
Das Tal der Tränen durchschreiten

Bad Oldesloe, 01. August 2012   – Wenn der Hund das erste Mal einen epileptischen Anfall erleidet, ist dies eine erschreckende Erfahrung für alle Familienmitglieder. Erster Ansprechpartner ist dann der vertraute Tierarzt, der zunächst mit einer neurologischen Untersuchung sowie einer labor-diagnostischen Kontrolle des Blutes versucht, mögliche Ursachen für den Anfall festzustellen. Bei der Diagnosestellung ist eine genaue Beschreibung des Anfallsgeschehens wichtig. Hilfreich ist eine Videodokumentation der Anfälle, beispielsweise durch Aufnahme mit dem Mobiltelefon. 
Beim Hund sind epileptische Anfälle die häufigste chronische neurologische Funktionsstörung. Einige mögliche Ursachen für das Krampfgeschehen, wie z.B. Stoffwechselerkrankungen, können behandelt werden, um weitere Anfälle zu vermeiden. Leider sind beim Hund trotz aufwendiger und kostenintensiver Untersuchungen häufig keine Ursachen zu finden. Man spricht dann von einer idiopathischen Epilepsie, bei der in der Regel nur durch die lebenslange Gabe von Antiepileptika erneute Krämpfe unterdrückt werden können.
Bei einem einmaligen Anfall oder isolierten Anfällen in Abständen von mehr als sechs Monaten besteht aus Sicht von Fachleuten noch kein Grund für eine medikamentöse Langzeitbehandlung. „Treten die Anfälle wiederholt und in kürzeren Abständen auf, ist nach gesicherter Diagnose eine konsequente Therapie dringend anzuraten“, erklärt Matthias Hoffmann, Tierarzt bei Virbac Tierarzneimittel. Unbehandelt treten die Anfälle in immer kürzeren Abständen auf und werden zunehmend weniger kontrollierbar. Das Risiko für Serienanfälle mit mehreren Krämpfen an einem Tag oder gar einen „Status epilepticus“, ein lebensbedrohliches Krampfgeschehen mit einer Dauer von fünf bis 30 Minuten, steigt.
Mittel der Wahl für die Behandlung der Epilepsie beim Hund ist der Wirkstoff Phenobarbital. Das in der Humanmedizin bewährte Präparat bietet Virbac nun mit veterinärmedizinischer Zulassung für Hunde an. Wichtig ist zu Beginn die korrekte Einstellung des Patienten auf das Antiepileptikum. Neben der emotionalen Belastung mit der Diagnose Epilepsie beim geliebten Haustier, wird der Tierhalter am Anfang der Behandlung einer weiteren Prüfung unterzogen. 
In den ersten zwei Wochen neigen Hunde dazu sehr schlapp zu sein, zeigen vereinzelt Schwierigkeiten beim Laufen und fallen durch gesteigerten Durst und Hunger auf. Dazu kommen, trotz Behandlung, mögliche weitere epileptische Anfälle. „Aus Sicht der Tierhalter ist es verständlich, dass sie die Behandlung am liebsten sofort wieder abbrechen wollen, aber damit das Medikament anschlagen kann, muss es konsequent eingenommen werden“, mahnt Matthias Hoffmann. „Nach 14 Tagen beginnt das Arzneimittel zu wirken, nach drei bis vier Wochen gehen die Nebenwirkungen zurück. Dieses Tal der Tränen müssen die Tierhalter durchschreiten, auch wenn es schwerfällt.“

Es ist notwendig, dass die Einnahme des Medikamentes zweimal pro Tag und immer zur gleichen Uhrzeit erfolgt. Nur so kann ein gleichmäßiger Wirkstoffspiegel aufgebaut werden. Durch regelmäßige Kontrollen des Wirkstoffgehaltes im Blut bestimmt der Tierarzt die individuelle Dosierung für das Tier. Wenn der Patient erfolgreich eingestellt ist, keine oder nur noch wenige Anfälle hat, sollten Tierhalter nicht eigenmächtig die Medikation absetzen, weil sie ihren Hund als geheilt ansehen. Änderungen der Dosierung sollten grundsätzlich immer mit dem Tierarzt abgesprochen werden. Ein abruptes Absetzen der Medikamente kann schwere Entzugskrämpfe hervorrufen.

Nicht bei allen Hunden kann durch die alleinige Gabe von Phenobarbital ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden. In diesen Fällen kann eine Kombibehandlung die Lösung sein. Hierbei wird zusätzlich der Wirkstoff Kaliumbromid verabreicht, der die Wirkung des Phenobarbitals unterstützt. Für das Kaliumbromid-Präparat konnte nun erstmals eine Zulassung für Hunde erwirkt werden. Es wird von Virbac in einer tiergerechten Tablettenstärke angeboten. 

Wenn ein Hund an Epilepsie leidet, ist der Behandlungsweg lang und erfordert viel Durchhaltevermögen, Verständnis für die Therapie und eine penible Einhaltung der Behandlung. Aber die Diagnose Epilepsie bedeutet nicht das Ende – denn ein Hund kann, wenn er gut auf seine Medikamente eingestellt ist, sehr gut damit leben.

Die Virbac Tierarzneimittel GmbH mit Hauptsitz in Nizza gehört zu den zehn führenden veterinärpharmazeutischen Unternehmen weltweit. In 22 Niederlassungen auf allen 5 Kontinenten entwickelt und produziert Virbac unter anderem Groß- und Kleintierimpfstoffe, dermatologische Produkte, Antiparasitika, Diätetika, Dentalprodukte sowie Lesegeräte und Transponder zur Tierkennzeichnung. Die deutsche Niederlassung in Bad Oldesloe verzeichnet seit ihrer Gründung 1982 eine kontinuierlich positive Entwicklung und steht den bundesweit niedergelassenen Tierärzten mit rund 50 erfahrenen Mitarbeitern beratend zur Verfügung.


 

Wer ist denn hier der „Chef“?

Es ist Sommer und viele Züchter bieten wieder Welpen und junge Hunde an. Kinder hegen den Wunsch einen Hund haben zu wollen – und etliche Eltern geben dem Drängen nach.

Die ersten Junghundezähne blieben schon in Menschenhaut hängen und „Beißattacken“ füllen wieder einmal die Zeitungen und verunsichern die Leser.

Der Hund, ob groß oder klein braucht eine klare Richtlinie, sprich – er muss erzogen werden. Er ist weder Spielzeug, noch dient er dazu, den Kids Verantwortung beizubringen.

Im Laufe der Jahre machte ich die Erfahrung, dass viele Verhaltensstörungen (insbesondere die Bissigkeit) häufig durch falsches Handling entstanden sind. An dieser Stelle möchte ich nicht über  „schlechtes Erbgut“, Angst bedingte Schärfe (Angstbeißer) oder erblich bedingte übersteigerte Aggressionsbereitschaft usw. berichten…  Ebenfalls nicht über die klassischen Schutzhunderassen oder so genannte „Kampfhunde“ (die oft auch durch nicht vorhandene oder falsche Erziehung aus den Fugen geraten sind),  sondern über „Mamas Liebling“, den sonst so braven Familienhund. Beißen, oder Knabbern, wie die Hundebesitzer es lieber nennen, kommt bei allen Rasse- oder Mischlingshunden vor. Die Besitzer der Hunde, meistens völlig unbedarfte Erstlingshundeführer, sind sich selten der Gefährlichkeit ihrer vierbeinigen Hausbewohner  bewusst. „Mein Hund“ so die häufigste Aussage,“ ist eigentlich ganz lieb. Manchmal allerdings rastet er aus, zwickt mich oder knabbert an den Kindern.“ Nach längerem Nachfragen von meiner Seite stellt sich dann herau,s dass dieses Zwicken oder Knabbern ein echtes Beißen war und die entstandenen Wunden ärztlich behandelt werden mussten. Häufig werden nicht nur Familienmitglieder, sondern auch fremde Kinder oder Nachbarn mehr oder weniger ernsthaft „beknabbert“. Die Besitzer dieser großen oder kleinen  Hundchen betonen wiederholt, dass ihr Goldstück sonst immer brav, treu und lieb sei… sicherlich war der Gebissene selber schuld. Bestimmt habe er eine Bewegung gemacht die dem Hund nicht passte, oder ihn noch angeschaut obwohl er schon knurrte. Knurren als Kampfansage seitens des Hundes wird häufig akzeptiert. Die Menschenfamilie versteht das Verhalten des Hundes nicht. Sie  wissen nicht, dass sich auch der Hund in die Familie integrieren soll wie jedes andere „Familienmitglied“ auch. „Warum macht er das?“ fragen sie, „wir lieben ihn und machen alles, damit er sich wohl fühlt. Wir geben ihm alle Freiheiten die er möchte. Er darf tun und lassen was er will!“  

Ja, genau das ist der Knackpunkt! Boss im Hause ist der Hund!

Dabei fing doch alles so harmlos an:  Süß ist er, der neue Mitbewohner. Gerade mal acht Wochen alt, knuddelig und weich, fast wie ein Plüschhündchen. Und die kleinen Milchzähnchen; wie kräftig er damit schon zubeißen kann! Toll, er weiß ganz genau was er will. Mit 12 Wochen verteidigt das süße  Wollknäuelhundchen vehement seine Futterschüssel, den geliebten  Kauknochen oder sein Spielzeug. „Schaut mal – so klein noch, und schon sooo mutig!  Die Familie maßregelt sich gegenseitig: „Lass den Hund in Ruhe, er will nun mal genau auf dem Sofa liegen. Setz dich doch einfach woanders hin. Ist doch Platz genug da!“    Auch in anderen Bereichen heißt es „ Hundchen an die Macht“. Frauchen:  „Ich konnte nicht einmal die Hausarbeit schaffen, der Hund wollte unbedingt mit dem Ball spielen. Telefonieren ging auch nicht, er kläffte bis ich den Hörer auflegte. Beim Gassigehen wollte er nicht mit  zurückkommen. Ich habe bestimmt vierzig Minuten gewartet bis er freiwillig mitkam…“               

Solche doch recht abenteuerlichen Aussagen (die Liste ist sehr lang) habe ich schon oft von  Hundebesitzern über ihre Dominanz-Wonneproppen gehört. So mancher Hund bestimmt nicht nur den  Tagesablauf der gesamten Familie, er mag auch nur bestimmtes Futter an ganz bestimmten Tagen  fressen: Montag Hähnchen vom Grill, Dienstag Tartar, Mittwoch evtl. Filetsteak usw. Golden-Rüde Herkules z.B. trinkt auch kein „normales“ Wasser. Es muss ein aus dem Ausland  eingeflogenes stilles Mineralwasser sein.  

Es verwundert mich nicht im Geringsten, wenn diese dominanten und dazu maßlos verwöhnten  Schätzchen nach der Geschlechtsreife ihren Willen mit Hilfe ihres gut bestückten Gebisses durchsetzen;  bzw. den Unwillen erst durch Knurren und dann durch Beißen äußern. Von frühester Jugend an waren diese Hunde unangefochten die absoluten Chefs des entsprechenden Familierudels. Sie hatten ihre Menschen voll im Griff. Wie kommen denn nun diese rangniederen Menschen dazu etwas von ihren Hunden verlangen zu wollen? Struppi darf nicht mehr aus Sofa nur weil da ein neues steht? Fiffi darf nicht mehr auf dem Tisch sitzen und vom Teller fressen nur weil er plötzlich viiiieeel größer ist? Boomer soll sich das Fell bürsten und Zecken  entfernen lassen? Sparkie, jetzt 40 kg, darf nicht mehr an der Leine zerren? Wieso renkt sich Frauchen den Arm dabei  aus? Sie muss doch nur mit ins Gebüsch Hasen jagen…Sparkie ist sowieso stärker!

Nein liebe Familie, da machen die Vierbeiner nicht mit! Vorher war das auch alles erlaubt!   Gewohnheitsrecht sozusagen. Monatelang hat sich Wauzi die Herrschaft über das Menschenrudel   erkämpft – Stück für Stück (Knabberglück!?). Nun soll er die Herrschaft wieder abtreten? Nie und nimmer!   

Wieso soll er plötzlich gehorchen? Der Hund kann nicht nachfragen und seine Rechte aus- diskutieren. Er setzt seine Zähne ein. 

Ist Ihr Hund auch schon so weit? Dann konditionieren Sie ihn langsam, Schritt für Schritt, mit Geduld, Ausdauer und Konsequenz wieder um. Stellen Sie die natürliche Rangfolge (der Zweibeiner ist der Chef!) her.

Liebe Neu-Hundebesitzer. Bitte seien Sie mit Ihrem Junghund von vornherein konsequenter. Lassen Sie nicht alle Unarten durchgehen. Hunde sind durchschnittlich  im Alter von 9 Monaten geschlechtsreif (Rüde  „hebt Bein“, Hündin wird „läufig“) und könnten selber Welpen zeugen die dann  rund 63 Tage später zur  Welt kämen.  Sie sind körperlich erwachsen!!! Würden Sie einen Menschen ohne Erziehung, Schulbildung und moralische Wertvorstellungen  14 Jahre alt werden lassen und ihn dann plötzlich „maßregeln?“  Machen Sie das bitte auch nicht mit Ihrem Hund. Grundregeln sollte jeder Hund schon in seiner Jugend erfahren. Bedenken Sie: In jedem süßen, knuddeligen Familienhund steckt noch ein kleines Stückchen Wolf. Instinkte und Triebe beherrschen sein Leben. Hunde „denken“ wirklich anders als Menschen. Elke Hufnagl


Für "jagende" und Wild hetzende Hunde biete ich auch ein  Anti-Jagd-Training an.

AGILA - Die Krankenkasse für Hund & Katze banner1.gif
 
 Gruppenunterricht    xEinzelunterricht
 Hundepension
 Tierheilpraxis
  Hundesalon Pino
  Mobiler Hufschmied
 Tierarzt Rennerod

 

Foto Terrier

www.schecker.de

www.fressnapf.de

zooplus.de - der große Internet-Haustiershop

 

 

 
                                   Copyright © 2008 - 2014   "´Hundeschule "Hoher Westerwald". Elke Hufnagl. Alle Rechte vorbehalten. Stand: 18. Juni 2014        /     Impressum/Disclaimer  Sitemap     
 

 

 

zalando.de - Schuhe und Fashion online