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Hunde allgemein |
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Hunde allgemein |
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O.K
- grünes Licht -
Dann
auf zum Züchter !!! |
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Kaufen
Sie bitten keinen Hund der jünger als 8 Wochen ist!
>>
Tierschutz
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Nur, wie findet man den richtigen?
Hier einige Tipps im Schnellverfahren:
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Hunde züchten darf jeder. Ob er nun
Ahnung hat, oder nicht. |
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Zucht bedeutet:
Die geplante Verpaarung von gesunden
Elterntieren derselben Rasse.
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Hier beginnt die Zucht. |
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Bei jeder Hunderasse gibt es
Erbkrankheiten und die Anlage zu bestimmten Krankheiten. |
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Um
ein paar zu
benennen: HD, ED, OCD (können durch falsche Aufzucht
und / oder Fütterung verstärkt
werden.) HD, ED, OCD sind, ganz schlicht
ausgedrückt, Knochenerkrankungen. |
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Der Hund wird davon
nicht „befallen“ wie von einer Grippe. |
| Es gibt auch
erbliche
Augenerkrankungen die zur Blindheit führen können wie
z.B. PRA,
HCC usw. |
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Erblich
bedingte Wesensschwäche wie: Angst, Schreckhaftigkeit,
Nervosität,
übersteigerte |
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Aggressionsbereitschaft, angstbedingte
Schärfe u.m.. Durch falsche Aufzucht und /oder Haltung
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können ererbte
Wesensprobleme verstärkt; manche erst geschaffen
werden.
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Hier müsste der
Züchter
um das Erbgut seiner Zuchthündin wissen und
auch einen entsprechend richtigen, gesunden Rüden
wählen.
Die Gesundheitszeugnisse der Untersuchungen
durch Tierärzte sollten vorliegen.
Problembeladene Hunde gehören nicht in die Zucht. Ich
persönlich möchte auch noch in späteren Jahren gesunde
Hunde „meiner“ Rasse. Selbstverständlich soll das
Umfeld, d.h. die Geschwister und Vorfahren der
entsprechenden Zuchttiere keine psychischen oder
physischen Schäden aufweisen. Wenn in der Zuchtlinie
verstärkt Epilepsie, Magen und Darmprobleme,
Hautprobleme usw. auftreten, die Liste kann lang sein,
nehme ich persönlich Abstand vom Kauf eines Hundes aus
dieser Linie.
Ebenso muss
der Deckrüde überprüft werden. Ausserdem, passen die
Linien überhaupt zusammen ? Werden bei zu enger
Verpaarung negative Erbanlagen gedoppelt? Der gute
Züchter informiert sich und plant einen Deckakt
gewissenhaft.
Sie, liebe Welpenkäufer, wollen doch lieber
mit einem gesunden Hund, je nach Rasse, ca. 10
bis 18 Jahre verbringen, oder nicht? Sicherlich,
auch bei der besten Planung kann mal etwas „schief
gehen“, aber prozentual geringer als bei einer "
Vermehrung". Ihr Welpe muss nicht unbedingt Papiere,
also eine Ahnentafel, haben; aber!!! aus
der Ahnentafel gehen in der Regel die
Gesundheitsuntersuchungen der Eltern und deren
Vorfahren hervor. Wie wollen
Sie sonst die Angaben des Züchters überprüfen?
Manche Zuchtvereine, denen Züchter
angeschlossen sind die ihre Welpen mit Ahnentafeln
verkaufen, haben sehr strenge Zuchtauflagen und
überprüfen ihre Züchter auch entsprechend, andere sind
weniger streng bis total lasch. Bei Hunden aus einer
"Zucht" ohne Papiere, können Sie rein gar nichts
überprüfen!
Bei strengen Zuchtauflagen wird mehr für das Wohl der
entsprechenden Hunderasse getan. Kranke Hunde und
Wesenskrüppel gibt es LEIDER
schon genug! |
Wie sollten die Welpen beim Züchter aufwachsen?!
Die Geburt findet in der Regel in einer so
genannten “Wurfkiste” statt. Die Kiste sollte von der
Größe so beschaffen sein, dass sich die Hündin bei den
Wehen gut bewegen, aber im Liegen auch gut an den
Wänden abstützen kann. Bei der Geburt sind die Augen
und Ohren der Welpen geschlossen Augen öffnen sich ca.
12.bis ca. 18. Tag. Hier kann es zwischen den
einzelnen Würfen und Welpen enorme Unterschiede
geben .Die Welpen (mit Mutter) liegen bestens auf
Vetbed (auch Petbed oder Drybed genannt). Der Urin
versickert durch das Vetbed auf eine Unterlage wie
Zeitungen, alte Bettlaken usw. Die Welpen liegen
angenehm trocken. Die “Häufchen” entfernt die
Hündin normalerweise indem sie den Kot frisst.
In der 2. Lebenswoche sollten die Welpen das
erste Mal entwurmt werden. Es hat schon Welpen gegeben
die wegen starker Verwurmung jämmerlich an
Darmverschluss eingegangen sind. Bis zum Abgabetermin
sollten die Welpen mindestens 3-mal entwurmt sein .
Die Unterbringung der Welpen sollte in einem leicht zu
reinigenden Raum stattfinden. Groß genug dass sie
toben können. Ein Abfluss in dem gefliesten Boden und
Wasseranschluss sind von Nutzen. Die Mutterhündin muss
die Möglichkeit haben sich von den Welpen zurückziehen
zu können. “Freie Natur” wie Wiese oder Garten dient
den Welpen als “Abenteuerspielplatz” Leider haben sie
häufig eigene Ideen wie der Garten umgestaltet werden
kann. Aber da muss ein Züchter durch. Die Welpen
müssen viel Kontakt mit Menschen haben und
Umwelteinflüsse kennen lernen. Das erleichtert das
spätere Zusammenleben in der neuen Menschenfamilie.
Die Mutterhündin muss, je nach Rasse, nicht jeden
fremden Menschen an die Welpen lassen. Aber Scheue
gegenüber fremden Personen, oder boshafte Attacken
ohne dass Gefahr droht, sollten zu denken geben.
Insbesondere, wenn der Züchter selbst von der
Mutterhündin aus dem Welpenzimmer vertrieben wird.
Bedenken Sie: Weicht die Mutterhündin ängstlich zurück
übernehmen die Welpen unter Umständen die
Verhaltensweise. Nicht alle Verhaltensweisen sind
unbedingt vererbt. Die Umwelt (also auch Sie und Ihre
Familie) prägt auch das Wesen! Der günstigste
Abgabetermin ist im Alter von 8 Wochen. Lt. des
Verhaltensforschers Eberhard Trummler sogar
schon am 49. Tag. (nicht möglich - Impfschutz)
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Auch DAS kann wichtig sein

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Der Welpe befindet sich in der Prägephase. In dem
Alter soll er auf seine neue Menschenfamilie geprägt werden
und diese als sein neues Rudel kennen lernen. Alles was er
in der (ca.) 6. bis 16. Lebenswoche kennen lernt,
prägt ihn auf sein späteres Leben. Das betrifft positive-
wie auch negative Erlebnisse. In dem zarten Alter kann die
Bindung zu
seiner Menschenfamilie toll aufgebaut werden.
Siehe auch >
Welpengruppe |
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Was soll also die Prägung auf den Züchter
oder dessen Hunderudel? Je später er in die neue
Familie kommt, desto schwieriger die Eingewöhnung -
für beide Seiten. In der
Regel ist es sinnvoll den Welpen mit 8 Wochen zu
übernehmen.
Mit Vollendung der 8.
Lebenswoche DARF er auch von der Mutterhündin getrennt
werden.( Bis zu dem Zeitpunkt MUSS er bei der Mutter
bleiben!) Siehe dazu
Tierschutz
(Hundeverordnung
§ 2,4 ) Er hat dann seine 1. Impfung
und ist nach den Bestimmungen mit einem Chip versehen.
Der Welpe muss mit einer SHLP-Impfung (Impfpass) vom
Züchter abgegeben werden. Pflegezustand/
Gesundheit, darauf sollten Sie achten: Die
Welpen sollten zutraulich und neugierig sein. Geben
Sie ihnen aber auch die Chance nach dem Schlaf richtig
wach zu werden. Sie sollten einen gepflegten
Eindruck machen. Nach der Umgestaltung des Gartens
könnten sie allerdings das Fell voller Erde,
Lehm usw. haben. Die Ohren müssen sauber
sein und der Bauchnabel soll „normal“ aussehen. Die
Welpen dürfen keinen Ausfluss aus Augen, Nase oder
Geschlechtsteilen haben. Die Augenlider dürfen weder
nach innen, noch nach aussen gerollt sein. Hat der
Welpe, der Rasse entsprechend, eine korrekte
Gebissstellung? Sind die Krallen des Hundes
gekürzt damit das Gesäuge der Mutterhündin nicht
verletzt wird? Ist die Mutter gepflegt? Krallen
geschnitten? (sonst Verletzungsgefahr für die Welpen).
Manche Züchter
möchten die Interessenten kennen lernen bevor der Wurf
"fällt" (die Welpen geboren werden), andere
Züchter warten erst einmal ab bis die Welpen auf der
Welt sind und der Geburtsstress richtig abgeklungen
ist. |
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Ich bin berufstätig und nehme meine Hunde zu
Terminen mit. Bei meiner letzten Wurfplanung, hatte ich über
300 !!! Interessenten. Mehr als die Hälfte der Leute wollte
"mal eben" vorbei kommen, manche standen sogar einfach vor
(verschlossener) Tür. Dass für solchen Andrang (lange vor
dem zu erwartenden Geburtstermin) keine Zeit ist, kann
wohl jeder verstehen. Ich treffe die erste Auswahl bereits
am Telefon. Es gab sogar Leute die mein Schlafzimmer
besichtigen wollten, nur weil ich erwähnte, dass meine Hunde
im ganzen Haus wohnen! Das ging mir nun wirklich entschieden
zu weit. |
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Die nächsten Züchter desinfizieren das ganze
Haus bevor der Wurf fällt, wollen also
keine Leute mehr empfangen die dann wieder Bakterien
usw. herein tragen könnten. Die Ansichten sind ganz
unterschiedlich - wie eben jeder Mensch anders
ist.
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Lassen Sie sich Zeit beim Züchter. Sie wollen
das Beste für Ihren Hund, der Züchter sollte genau so
denken. Ein guter Züchter wird Sie nicht zum Kauf drängen.
Er lässt Ihnen Zeit, die Welpen zu “besichtigen”. Er ist mit
Sicherheit froh wenn Sie mit etwas Sachverstand an den
Hundekauf gehen. Er weiß “seinen” Welpen dann in guten
Händen! Damit Sie die Welpen in Ruhe besichtigen können
halten Sie bitte den vereinbarten Besichtigungstermin ein.
Der Züchter weiß wann die Welpen und die Mutterhündin
wieder Ruhe brauchen. Außerdem sind Sie sicherlich nicht der
einzige Interessent. Es ist für alle Beteiligten, incl.
Welpen und Mutterhündin, unangenehm, wenn sich am
Sonntagnachmittag gleich 3 Familien um die Wurfkiste oder im
Welpenzimmer
stapeln.
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Lesen Sie in Ruhe den Kaufvertrag. |
Bitte, liebe Welpeninteressenten, nerven Sie nicht mit
unqualifizierter Besserwisserei. Sie sollen, müssen und
dürfen Fragen stellen, aber lassen Sie sich bitte von dem
Züchter beraten mit dem Sie gerade sprechen. Dieser Züchter
kennt seine Zuchtlinie und seine Welpen besser als
Sie. Er kann in der Regel beurteilen ob ein Welpe aus seiner
Zucht, oder speziell aus dieser Verbindung der Elterntiere,
zu Ihnen passen könnte. Es wäre schade wenn der von Ihnen
ausgesuchte Welpen im Temperament oder "Arbeitseifer" nicht
zu Ihrer Familie passt und Sie mit ihm überfordert wären.
Auch wir Züchter können ein Lied von manchen
Welpeninteressenten singen. Aber das ist ein anderes
Thema...Und bitte, kaufen Sie kein
Tier als Geschenk für Ihre Kinder mit der Erwartung, dass
diese dann „Verantwortung“ lernen. In den seltensten Fällen
geht das gut. Suchen Sie einen
Rassehund? Wenden Sie sich bitte an den VDH - (Verband für
das Deutsche Hundewesen e.V.) in Dortmund. Dort
bekommen Sie die Vereine benannt über die Ihre bevorzugten
Rasse gezüchtet wird: >
VDH |
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Wir Menschen sind diejenigen, die unseren Hund
prägen.
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