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Jagdscheininhaberin
seit 1983
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Der brauchbare
Jagdhund -
Tierschutzgerechte Ausbildung/Abrichtung,
Vorbereitung auf Prüfungen |
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Seit über 30 Jahren bilde ich Hunde aller
Rassen beruflich aus. 1983 machte ich in Essen
meinen Jagdschein und lernte die
jagdliche Arbeit mit Hunden schätzen und
lieben. Durch meine Arbeit im Verein - ich war
bereits Begleithunderichterin - kam ich auf
die Idee, auch Richterin für Jagdprüfungen zu
werden. Gesagt - getan!
Ich bildete eigene und fremde Hunde
verschiedener Rassen aus, und führte sie
erfolgreich auf rund 80 Prüfungen. Nach rund
drei Jahren Anwartschaften als Richterin für
Jagdgebrauchshunde, hatte ich mein Ziel
erreicht, und nahm vor 25 Jahren die
Ausbildung von Jagdgebrauchshunden in mein
Angebot auf.
Willkommen sind alle Jagdhunderassen, die auf
Prüfungen vorbereitet werden, oder korrekter arbeiten sollen. |
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Merke:
Der selbständig, ohne Befehl jagende Hund, ist noch lange
kein Jagdhund. Auch wenn er
einer Jagdhunderasse angehört. Hetzt der
Hund Wild, nimmt Spuren auf und
verfolgt diese, spricht man
vom Wildern... das MUSS
unterbunden werden! Ich biete
auch ein "Anti-Jagd-Training"
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Ausbildung
des Jagdgebrauchshundes
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Die Jagdhundeausbildung ist die
Grundlage für einen
erfolgreichen Einsatz des Hundes
bei der Jagd. Zugleich bringen
die erlernten Fähigkeiten und
die Disziplin Freude für den
Jagdhund, den Führer und seine
Familie.
Gute Erbanlagen, Arbeitsfreude,
zuverlässiger Grundgehorsam
(Appell), eine gute Bindung an
seinen Menschen sowie die
Bereitschaft, mit ihm zusammen
zu arbeiten sind Eigenschaften,
die einen Jagdhund zum
unersetzlichen Helfer seines
Führers werden lassen.
Ausbildungsmöglichkeiten
als
Einzelstunden in Revieren
der Verbandsgemeinde
Rennerod (siehe auch
Urlaub mit Hund
) oder in kleinen
Gruppen bei
Wochenendlehrgängen, oder
Sonderlehrgänge. Der
Unterricht kann auch in
Ihrem Revier stattfinden
(bis 60 km Umkreis von
Rennerod).
Individueller
Einzelunterricht für
Besitzer und Hund.
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Gruppenlehrgang:
1 und 2. September 2012
2
Tage.
Ausbildung des Jagdgebrauchshundes.
Vorbereitung auf Prüfungen. Apportieren von
Wild. Haarwild und Federwildschleppe, Kleine
Gehorsamsfächer, Lenkbarkeit (Einweisen)
Wasserarbeit (ohne Schuss) Kleine Gruppe. 8
Stunden. Sa. und So. jeweils 4 Stunden
(Vormittag und Nachmittag). „Schweiss“ nur als
Einzelunterricht.
8 Stunden: 200 €. Die Buchung
ist nur als "Gesamtpaket"
möglich. Gruppenunterricht
Grundgehorsam siehe:
Termine.
Einzelunterricht jederzeit nach
Absprache.
Achtung ! Aus gegebenem
Anlass: Bei welchem
Ausbilder / welcher Ausbilderin Sie
auch immer mit Ihrem Hund
arbeiten, achten Sie bitte
darauf, dass bei der
Ausbildung für Prüfungen
nach der jeweils gültigen
Prüfungsordnung gearbeitet wird.
Oft sind Ausbilder keine
Jäger, kennen weder Jagd
noch PO. Dann ist es nicht
verwunderlich, wenn Ihr Hund
falsch ausgebildet wird und
die entsprechende Prüfung
nicht besteht. Hier mal die PO JEP
(Brauchbarkeitsprüfung) von
NRW zum herunterladen:
>>>
Prüfungsordnung JEP in NRW
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Ein
brauchbarer Jagdhund ist
unerlässlich für den
Revierinhaber und Jagdeinsatz. |
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Ein brauchbarer Jagdhund ist
unerlässlich für den
Revierinhaber und
Jagdeinsatz. Ich habe über
80 Prüfungen geführt und
bilde seit 1983 Hunde
erfolgreich jagdlich aus.
Für
Jäger/innen und solche die
es werden wollen, biete ich
folgend aufgeführte
Ausbildungsmöglichkeiten für
ihren Hund: Apportieren von
Wild und korrektes abgeben:
(Haarwild, Federwild, Ente),
Schleppe
(Feldschleppe,
Waldschleppe), Grundgehorsam
(Appell), Schweiß,
Wasserarbeit, freie
Verlorensuche, Einweisen und
mehr. Vorbereitung auf
verschiedene Prüfungen.
Hunde von Nichtjägern, die
eine Jagdprüfung als
Zuchtauflage haben, sind
ebenfalls herzlich
willkommen.
Reviermöglichkeiten
vorhanden. (Ohne Schuss).
Schleppwild oder Schweiss
(hier auch eine Rehdecke,
Sauschwarte oder Rehlauf
usw. zum Auslegen am Ende
der Schweissfährte) ist vom
Hundeführer(in)
mitzubringen. Hier gibt es
eine grosse Auswahl: Link
Schleppwild.de
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Für die Arbeit am Wasser
(ohne Schuss) |
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Je nach Ausbildungsstand
Ihres Hundes üben wir -
langsam aufbauend -
den Grundgehorsam Ihres
Jagdhelfers und erste
Schritte zum Apportieren. Am
Besten beginnt man damit im
Junghundealter. Für die
Arbeit auf Haar- und
Federwildschleppen, für
Wasser- oder
Schweißarbeit sollte der
Hund bereits
ab der 16. Lebenswoche mit
apportierbarem, totem Wild
bekannt gemacht werden. Ab
der 20. Woche kann mit der Ausbildung begonnen
werden um die Anlagen des
noch jungen Hundes zu
fördern und in die richtigen
Bahnen zu lenken. Sollte Ihr
Hund bereits älter sein ist
das kein Hinderungsgrund.
Bei mir erlernen Sie - in
Theorie und Praxis - Ihren
Hund richtig zu verstehen
und mit ihm zu
kommunizieren. Wichtig
hierbei ist es, konsequent,
souverän und geduldig zu
sein.
Das jagdliche Training wird
speziell auf die Veranlagung
Ihres Hundes, dem Alter und seinen
späteren Aufgaben entsprechend
ausgerichtet. |

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"Ohne Grundgehorsam geht gar
nichts" |
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Ihr Hund bringt vorzügliche
jagdliche Anlagen mit?
Super! ABER - ohne
Grundgehorsam wird er ZU
selbständig arbeiten! Im
Übrigen brauchen Sie "die
kleinen Gehorsamsfächer"
auch für die diversen
Prüfungen. Wir werden ihm
gemeinsam die
Leinenführigkeit, Folgen
frei bei Fuss, Sitz und
Platz (Down)
beibringen (oder in
Erinnerung bringen) und ihn
lenkbarer machen.
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Egal ob Junghund oder
erwachsener Hund – die
Freude an der Arbeit steht
bei meinem Training im
Vordergrund! Das bedeutet
allerdings nicht Mangel an
Konsequenz oder den Verzicht
auf Grenzen! Diese Grenzen
werden so gesetzt, dass sie
für den Hund verständlich
sind und das
Vertrauensverhältnis sowie
die Bindung zu seinem
Menschen aufbauen und nicht
zerstören! |
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"Schweissarbeit ist
Fleissarbeit"
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Im Allgemeinen wollen - und
sollen - wir uns bei der
Ausarbeitung der
Schweissfährte voll und ganz
auf unseren Hund verlassen
können. Für unerfahrene
Hunde und Führer ist es aber
wichtig, dass die Fährte
"kontrolliert" geführt wird.
Der Hund muss lernen - und
der Hundeführer erst recht!
Witterungsabhängig, z.B.
nach starkem Regen, ist
Schweiss für das menschliche
Auge oftmals gar nicht mehr
erkennbar. Für farbenblinde
Hundeführer erst recht
nicht! Hier gilt:
"Vertrauen ist gut,
Kontrolle ist besser".
Das bedeutet, dass der
Verlauf der
Schweissfährte genügend
gekennzeichnet wird damit
der Hundeführer auch auf
diesem Wege überprüfen kann,
ob der Hund "drauf" ist.
Erlernen Sie bei mir, wie
eine Fährte gelegt wird und
wie sie mit dem Hund (auch
dem "stürmischen")
ausgearbeitet wird.
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"Angekommen" ! Ein großes
Lob ist fällig |
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Jagdhundeausbildung
im Schnee - geht denn
das??? Ja es geht! Da die
ersten Prüfungen im April
anstehen kann man nicht auf eine
schneefreie Zeit warten. Hunde,
die gerne "aus der Spur gehen"
arbeiten bei der Schleppenarbeit
im Schnee besser. Ein
"unerfahrener" Hundeführer
(Erstlingsführer) kann selber
sehen, ob der Hund "drauf
ist". Natürlich muss der Hund
auf verschiedene Wetterlagen und
Bodenbeschaffenheiten
eingearbeitet werden und darf
nicht darauf geprägt werden,
"auf Sicht" zu arbeiten!
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Achtung Tierfreunde
und "Nichtjäger"!
- Bei dem benutzten
Schleppwild handelt es
sich um
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Wild das
im Wildhandel - bereits
tot - gekauft wurde
Petra mit Masha
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Die
Schleppe wird gelegt |
Masha
ist "drauf" |
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Na - bin
ich nicht gut? |
Schön
festhalten! |
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22. November 2011 |
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