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  Informationen rund um den Labrador

Rassebeschreibung, Herkunft, Pflege und Sonstiges. Achtung: Der "echte" Labrador, unter VDH/FCI- Bedingungen nach dem englischen Standard gezüchtet, ist immer einfarbig schwarz (black), braun (choco) oder gelb (yellow)  und niemals "silber" (silver) usw. Silver usw. sind Modefarben die nicht anerkannt sind, und auch nicht in den, dem VDH angeschlossenen Zuchtvereinen gezüchtet werden. Für Welpen, oder erwachsene Labrador - Retriever in den Mode-Farben erhalten Sie keine VDH-Ahnentafel (Papiere).

Der Labrador ist im Allgemeinen pflegeleicht.....

Katze und Labrador Sie wollen sich einen Labrador Retriever Welpen anschaffen? Herzlichen Glückwunsch!                              Bei richtiger Erziehung haben Sie einen tollen Familienhund: freundlich, wesensfest, verschmust, verspielt und kinderlieb mit ausgeglichenem Temperament, der aufgrund seines Lerneifers eine artgerechte Beschäftigung braucht. Der Labrador ist kein Schutzhund und kein Kläffer. Er braucht unbedingt Familienanschluss sonst verkümmert er. Ein Leben hinter dem Ofen“ ist nichts für ihn. Er benötigt regelmäßige Spaziergänge – bei jedem Wetter! Neben all seinen Fähigkeiten ist der Labrador Retriever durch sein gutmütiges, freundliches Wesen der ideale Hund für die Familie. Der Labrador ist ein wasserfreudiger Hund. Wenn mal kein See in der Nähe ist, reicht auch das nächste Schlammloch. Hauptsache nass... Ursprünglich stammt der Labrador (ebenso wie der Neufundländer) aus Kanada. Vermutlich lebten seine Vorfahren an der Küste Neufundlands. Im 19. Jahrhundert brachten Fischer die Hunde nach England, aber erst im 20. Jahrhundert wurde das Energiebündel als Rasse anerkannt. Die Ahnen der bewegungsfreudigen Hunde waren einst darauf abgerichtet, selbst aus eiskaltem Wasser Fische oder andere Beute zu apportieren.  
Der Labrador ist intelligent, lernfähig, hat eine schnelle Auffassungsgabe und einen hervorragenden Geruchssinn. Seine vielen Talente machen ihn im Polizeidienst, als Behindertenbegleithund, Rettungshund oder Blindenführhund zu einem nützlichen Helfer des Menschen. In der Regel verträgt sich der Labrador mit anderen Hunden. Aber, nicht alle Labbis sind so leichtführig wie es in Büchern beschrieben wird. Da sie intelligent sind, versuchen sie uns immer wieder auszutricksen. Labbis merken schnell, ob „ihre Leute“ Rudelführer sind, oder nicht. Schlechte Rudelführer werden wenig bis gar nicht akzeptiert, was zur Folge hat, dass der wesensfeste und willensstarke Labrador den Gehorsam durch Missachtung des Führers verweigert. Der Labrador zählt zu den Jagdhunderassen und zeichnet sich durch seine Arbeitsfreude und - bei entsprechender Zucht - jagdlicher Passion aus. Achtung ! Nicht jeder Hund der einem Labrador ähnelt, ist auch ein Labrador. Der Labrador ist ein Rassehund der speziell gezüchtet wird und eine entsprechende Ahnentafel ( Papiere ) erhält. Hierbei sollte Wert darauf gelegt werden, dass er Papiere von einem dem VDH (FCI) angeschlossenen Verein erhält. Wird Ihnen ein "Labrador" ohne Papiere angeboten, haben Sie keine Kontrolle darüber, wer die Eltern sind und wie der Gesundheitszustand der Eltern ist. OK - Sie sehen die Mutter mit den Welpen - aber wer ist der Vater?  Siehe auch: Hundekauf    Rechts >> Meine Olivia bei der Feuerwehr. Olivia und die Feuerwehr
2 gelbe Labradore   < In der Regel verträgt sich der Labrador mit anderen Hunden. Es gibt ihn in den  Farbschlägen: schwarz, gelb ( von fast weiß bis fuchsfarben ) und choco  ( braun ). Rassetypisch ist er immer einfarbig. Ausgewachsene Labradors sind kräftige, schwere Hunde. Rüden werden ca. 55 cm bis ca. 58 cm groß und wiegen je nach Größe zwischen  36 und 42 kg. Hündinnen werden ca. 52 cm bis 56 cm groß und wiegen je nach Größe zwischen 27 kg und 32 kg. Die Grössen- sowie Gewichtsangaben sind ca. Angaben! Bitte achten Sie darauf dass Ihr Labbi nicht fett wird. Die Rippen müssen gut fühlbar sein! Labradors sind verfressen. Geben Sie nicht allen Betteleien nach. Mag Ihr Hund auch noch so süß schauen. Der Blick kann Steine erweichen. Aber bedenken Sie: Übergewicht belastet den Körper und kann verstärkt in der Wachstumszeit zu ernsten Knochenproblemen wie HD, ED, OCD und anderes mehr, führen. Knochenerkrankungen sind nicht nur vererblich.Belasten Sie Ihren jungen Hund bitte nicht übermäßig. Keine stundenlangen Spaziergänge. Nehmen Sie Ihren Hund bitte nicht ans Rad bevor er ausgewachsen (und geröntgt) ist. Er darf spielen, toben und erzogen werden; aber alles nur  in Maßen und seinem jeweiligen Alter entsprechend.
 "Vertrauen". Geena  Arbeitshund Abby
Vermeiden Sie möglichst Tobspiele mit anderen Hunden. Das Anrempeln, gerade im Schulterbereich, und Umwerfen kann sehr schnell zu Verletzungen und dauerhaften Schäden führen. Durch  falsche Ernährung, Übergewicht und Fehlbelastung können Krankheiten entstehen, oder gefördert werden.
"Robbe"? Olivia (schwarz)  Sesam aus Lühlsbusch (gelb)  Nicht weglaufen Candy mit Welpe Quroa ( gelb)

Manchmal sind Labbis auch faul und benötigen eine Stütze für ihren "schweren" Kopf.  Olivias Sohn ..... oh, der Kopf ist  ja soooo schwer...

 

Und sie sind "wasserfreudig" wie Paula

  Juchuuuuuu........ Wasser aus dem Schlauch

FCI - Standard Nr. 122 / 29. 01. 1999 / D

 

Abstammung                                                                                                                       

Über die Entstehungsgeschichte der Retriever gibt es verschiedene Theorien, die man heute nicht mehr sicher überprüfen kann. Die züchterische Entwicklung begann im 19. Jahrhundert, das älteste deutsche Retrieverzuchtbuch wird seit 1963 vom Deutschen Retriever-Club e. V. geführt (KÜRSCHNER, 1980). Man geht davon aus, dass die Retriever (außer evtl. der Nova Scotia Duck Tolling Retriever) als gemeinsamen Vorfahren den St. John’s Hund haben, der auch nach seiner Herkunft als kleiner Neufundländer oder Grönlandhund bezeichnet wird (KÜRSCHNER, 1980; RAUTH-WIDMANN, 1998b; WILCOX und WALKOWICZ, 2000). Diese meist schwarzen Wasserhunde entstanden wahrscheinlich aus Kreuzungen der Hunde,die mit Seefahrern verschiedener Kulturkreise an die Küste von Neufundland kamen (WILES-FONES, 1997; BIRR, 1999; WILCOX und WALKOWICZ, 2000). Sie hatten ursprünglich die Aufgabe, Fische aus dem eisigen Wasser zu apportieren (KLEVER, 1996), wurden aber nach Besiedelung der Küste auch als Jagdhelfer eingesetzt (WILES-FONE, 1997). Neben dem mittelgroßen, kompakten St. John’s Hund mit kurzem, gelocktem,wasserabstoßendem und z. T. geflecktem (WILCOX und WALKOWICZ, 2000) odergestromten Haar (KLEVER, 1996; WILES-FONE, 1997; WILCOX und WALKOWICZ, 2000), entstand der „große Neufundländer“ mit schwerem Körperbau und dichtem, langem Haarkleid, der sich besonders zum Ziehen von Schlitten und Einholen von Fischernetzeneignete. Er gilt als Vorfahre der heutigen Neufundländer (KLEVER, 1996; WILES-FONE, 1997; BIRR, 1999).       Der Labrador Retriever geht wahrscheinlich direkt aus dem St. John’s Hund hervor. Dieser kam im frühen 19. Jahrhundert (zwischen den Jahren 1820 und 1830 (KÜRSCHNER, 1980)) aus Neufundland und den kanadischen Labradorgebieten mit Kabeljaufischern nach England (KÜRSCHNER, 1980; KRÄMER, 1995; WILES-FONE, 1997; BIRR, 1999; WILCOX und WALKOWICZ, 2000). Der Earl von Malmesbury erwarb einige dieser Hunde, die er Labradors nannte. Er legte bei der Zuchtwahl besonderen Wert auf das Apportieren von Wild,insbesondere von Wassergeflügel, da der Labrador auf der Jagd die Aufgabe hatte, das durch Vorstehhunde gestellte Wild nach dem Schuss wiederzubringen (KÜRSCHNER, 1980;

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