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Hundeschule |
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Verhaltenstherapie
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Olivia - Robbe oder Labbi ?
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Merke:
Der jagende Hund, ist noch lange
kein Jagdhund. Auch wenn er
einer Jagdhunderasse angehört. Hetzt der Hund
Wild, nimmt Spuren auf und
verfolgt diese, spricht man
vom Wildern... das MUSS
unterbunden werden! Ich biete
auch ein "Anti-Jagd-Training" |
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aggressivem
Verhalten gegenüber Familienmitgliedern und Menschen im
Allgemeinen; gegenüber fremde oder bekannte Hunde,
Umweltreize, Autos, Radfahrer (Räder) Kinderwagen....
usw.
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Aggressionen können aus Angst entstehen, rangbezogen
sein (gestörte Rangordnung), zur Verteidigung / zum
Erwerb von Ressourcen, hormonell/mütterlich bedingt, im
Spiel, durch organische Erkrankungen (schmerzbedingte
Aggression), territoriales
Verhalten bedeuten, oder aus Frustration gezeigt
werden. Häufig werden Futter und Spielzeug
gegenüber Fremdpersonen, und insbesondere gegen
Familienmitglieder verteidigt. Das kann mit einem zu
hohen Beutetrieb (Beutefangverhalten) im Zusammenhang
stehen, zeigt aber auch, dass die Rangfolge innerhalb
des Mensch/Hundrudels nicht geklärt ist. Übersteigerte Aggressionsbereitschaft kann auch
im Erbgut liegen.
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Angst
vor Geräuschen, optischen Eindrücken, Menschen, Hunden, unbekannten Dingen,
wegen mangelhafter Sozialisation, wegen schlechter
Erfahrungen usw.
Angst kann erblich bedingt sein, aber auch erworben
worden sein.
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Trennungsangst
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Unerwünschtes, ständiges Bellen
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Unsauberkeit (Kot- oder Urinabsatz an unerwünschten
Stellen): mangelnde Stubenreinheit, Markieren in der
Wohnung, markieren an Menschen oder Hunden, unterwürfiger oder erregungsbedingter Harnabsatz
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Störungen der Nahrungsaufnahme: Fressen von Unrat /
ungenießbaren Dingen, Fresssucht, Verweigern der
Nahrungsaufnahme, Fressen nur in Abwesenheit der Familie
usw.
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Stereotypien (Schwanz jagen, Pfoten / Gliedmaßen
belecken oder beknabbern, Selbstverstümmelung, Jagen von
Lichtreflexen oder Schatten)
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Unerwünschtes hetzen (jagen) von: Joggern, Radfahrern, Kindern,
Hunde, Autos, Haus- und Wildtiere, unerwünschtes
Hüteverhalten.
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Aufmerksamkeit heischendes Verhalten (Aufdrängeln,
Bellen, Fiepen, Anspringen, Aufreiten, Reißen an
Kleidung, Bekauen von Objekten, Stehlen von Objekten,
Futterbetteln)
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Dominieren der Familie
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Übertriebener Beutetrieb (Beutefangverhalten), Beute
nicht abgeben wollen
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Störendes Sexualverhalten: Streunen, übermäßiger Sexualtrieb
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Probleme beim Autofahren: Erregung / Angst, Erbrechen,
Bellen / Jaulen, Verbellen von anderen Dingen /
Lebewesen aus dem Auto heraus
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Unkontrollierbarkeit:
heftiges, kaum zu unterbindendes Spielen, Ziehen an der
Leine (Kampfantrag), Übererregbarkeit, Anzeichen von
Nervosität, Schwererziehbarkeit,
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Natürlich helfe ich
auch bei der normalen Erziehung (Sitz,Platz,Komm,Fuss
) und Vorbereitung auf Prüfungen aller Art sowie beim
Abgewöhnen von Unarten! Hetzen von Wild, Spuren
verfolgen (wildern)
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Die Therapie (sowie
Erziehung) können je nach Lage des Problems, bei Ihnen
vor Ort (Hausbesuch), oder auf dem Übungsgelände, in
Stadt oder freier Natur (Wald, Wiese usw.) stattfinden.
Gerne können Sie meine Hilfe auch als
"Urlaubshundeschule" in Anspruch nehmen. Ich besuche Sie
dann in Ihrem Hotel.
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Siehe auch: > Hundeschule,
> Urlaub,
>Hotelliste
| Bitte
lesen Sie auch die >
AGB |
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Bevor
wir einen Hund erziehen, oder gar "therapieren" wollen,
sollten wir uns im Klaren darüber sein, wie ein Hund
überhaupt "funktioniert", was "Wesen" bedeutet. Folgend
aufgeführt finden Sie eine kleine, nicht
vollständige Übersicht (nach Prof.Dr.Dr. Seiferle)
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Wesen
und seine Grundlagen - Das Wesen des Hundes. |
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Unter "Wesen" verstehen wir
die Gesamtheit aller angeborenen und erworbenen körperlichen
und seelischen Anlagen, Eigenschaften und Fähigkeiten, die
das Verhalten zur Umwelt bestimmen, gestalten und regeln.
Die Grundlage dieses art- und individualtypischen
Umweltverhaltens sind:
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> Bau und Leistungsfähigkeit des
Bewegungsapperates |
| >
Bau und Lesitungsfähigkeit der inneren Organe |
| >
Bau und Leistungsfähigkeit der Sinnesorgane |
| >
Bau und Leistungsfähigkeit des Nervensystems |
| > die psychische
Entwicklungsstufe, d.h., die hieraus ergebenden, höheren
psychischen Fähigkeiten und: > der individuell
erworbene Erfahrungsschatz. Einfach ausgedrückt: Das Wesen eines
Hundes setzt sich aus dem
Angewölften (Ererbten), dem
Erlernten (Erfahrungen, Erlebtes) und der körperlichen
Konstitution (Gesundheit, Krankheiten) zusammen. Das Ererbte
bringen die Vorfahren ein, das Erlernte
prägt (positiv wie auch
negativ) die Umwelt. Eine evtl.
Krankheit (z.B. Schmerzen)
verändert das Wesen ebenfalls.
Schmerzbedingte Reaktionen
kennen wir von uns selber
auch. Das Wesen ist
Veränderungen unterlegen.
Ständig werden neue Dinge
erlebt die sich prägend
auswirken. |
| Die Grundlagen des hundlichen
Wesens bauen auf: >
Konstitution, Trieb- und Instinktveranlagung, sowie auf die
Anlage der höheren psychischen Fähigkeit (Leistungsfähigkeit
des Gehirns) < sie sind in der Erbmasse des
einzelnen Hundes verankert! |
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Konstitution...
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| ... ist
rasse- und individualtypisch sehr unterschiedlich und ergibt
sich aus der Leistungsfähigkeit und Reaktionsbereitschaft
des Bewegungsapparates, der inneren Organe und des
Nervensystems. Sie äußert sich in der Reaktionsbereitschaft
des einzelnen Tieres, bedingt seine Leistungs- und
Anpassungsfähigkeit und bildet die Grundlage für:
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Temperament > |
Temperament ist die
psychische Beweglichkeit und Reaktionsintensität
(Reaktionsgeschwindigkeit) auf Umweltreize. |
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Härte
> |
Härte bedeutet, sich von
unangenehmen Erlebnissen und Empfindungen nicht
sonderlich beeindrucken zu lassen. |
|
Weichheit
> |
Weichheit ist die
Eigenschaft, sich von Schmerzen, unlustbetonten Reizen
oder beängstigenden Ereignissen nachhaltig beeindrucken
zu lassen. |
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Ausdauer
> |
Ausdauer ist die
Fähigkeit, eine begonnene Triebhandlung (Handlung
allgemein) ohne Ablenkung zu Ende zu bringen und
körperliche sowie psychische Anstrengungen ohne
Ermüdungserscheinungen zu bewältigen. |
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Trieb - und
Instinktveranlagungen... |
| ... besitzen ausgeprägten
art-, rasse- und individualtypische
Charaktereigenschaften |
| Triebe
> |
Triebe dienen
wichtigen Lebensfunktionen und sind mit seelischen und
körperlichen Vorgängen verbunden. Triebe sind
unbewusste biologische Drangerlebnisse, die bei Mensch
und Tier Handlungen in Gang setzen und damit das
Umweltverhalten auslösen. Triebe haben ihren Ursprung in
physiologischen Zuständen und Gefühlen wie Hunger, Durst
und Sexualdrang. Einige Triebe schlummern permanent und
werden erst durch geruchliche, optische oder akustische
Reize geweckt und damit die Triebhandlung ausgelöst. Der
Mensch kann aufgrund seinen geistigen Fähigkeiten einen
Teil seiner Triebe steuern. Beim Tier wirken die sich
eher hemmungslos aus. Triebhemmungen zeigen Tiere nur
erzwungenermaßen infolge unbiologischer Lebensführung,
Konfliktsituationen oder Ausbildung/Abrichtung. Eine
unnatürliche, erzwungene Lebensweise kann bei Haustieren
zu einer Übersteigerung einzelner Triebe, z.B.
Apportiertrieb, Sexualtrieb führen. Die
verschiedenen Triebe sind je nach Tierart, Rasse und
Individuum verschieden stark ausgeprägt. Das hundliche
Umweltverhalten lässt sich auf die beiden Grudtriebe
aller Lebewesen zurückführen, die damit das Wesen
entscheidend bestimmen: |
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Selbsterhaltungstrieb und Arterhaltungstrieb |
| Eine Unterteilung der Triebe
ist auch möglich nach Funktionstrieben, die durch die
Handlung bestimmt oder angezeigt werden Sozialtrieben,
die durch das erreichte Ziel bestimmt werden. |
| Instinkte
> |
Istinkte sind
angeborene und im Erbgedächtnis verankerte
Regulationsmechanismen. Durch sie kann der Hund,
ohne vorheriges Lernen, Triebe und Spannungen in
arttypischer Weise befriedigen. Diese
Verhaltensregler entstammen dem ursprünglichen
Lebensraum der jeweiligen Tierart, imFall des Hundes,
dem Lebensraum des Wolfes. Die Instinkte sorgen dafür,
dass sich der Hund seinen Trieben folgend in
entsprechenden Situationen wie ein Hund benimmt:
(Jagd, Meute, Geschlechtspartner, Welpen, Feind..) und
nicht wie eine Katze, oder ein Mensch! Domestikation und
unnatürliche Haltung können zu einer Verkümmerung der
Instinkte führen. So läßt sich manches "seltsame"
Verhalten erklären. |
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Die Leistungsfähigkeit des Gerhirns |
| Die Leistungsfähigkeit des
Gehirns und die sich daraus herleitenden höheren psychischen
Fähigkeiten sind das Lernvermögen des Hundes, seine
Assoziations- und Kombinationsgabe. Der Hund kann lust- oder
unlustbetonte Erinnerungen, die in seinem Gedächtnis
gespeichert sind, mit späteren entsprechenden Wahrnehmungen
verknüpfen und Zusammenhänge erfassen. ( "Strafe" und
"Belohnung" bei der Erziehung) und sein Verhalten
entsprechend einrichten. Zahlreiche Untersuchungen haben
ergeben, dass die höheren psychischen Fähigkeiten des
Hundes begrenzt und mit denen eines Kleinkindes vergleichbar
sind. Ererbt hat der Hund die mehr oder weniger stark
ausgeprägte Veranlagung, die sich dann in leichterer oder
schwererer Auffassungsgabe zeigt. |
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Es hängt
also von den Umwelteinflüssen und den Beziehungen zum
Menschen mit seinen erzieherischen Qualitäten ab, was der
einzelne Hund aus der ihm mitgegebenen Anlage macht! |
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Was sind Verhaltensauffälligkeiten? |
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Verhaltensauffälligkeiten unserer
vierbeinigen Hausgenossen sind Verhaltensweisen,die nicht im
"normalen" Verhalten anderer Hunde an der Tagsordnung sind,
oder
vom Halter/In durch Fehlerziehung oder Nichterziehung gefördert
wurden. Dieses Fehlverhalten des Hundes ist vom Halter nicht
erwünscht und wird im Umfeld als "störend" empfunden.
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Andere "Auffälligkeiten" sind
rassetypische Merkmale die züchterisch erwünscht sind und
trotzdem vom Besitzer des Vierbeiners als "nicht normal"
empfunden werden, oder vom Hund in übersteigerter Form gezeigt
werden. Merkwürdige Verhaltensweisen finden wir z.B. in
übersteigertem Beutetrieb/Beutefangverhalten (wirklich ALLES
wird apportiert und nicht mehr her gegeben), Hüteverhalten ( die
Kinder der Familie, oder Autos, Lkws. usw. werden zusammen
getrieben und gehütet), starkes "Hetzverhalten" ( oft in
Verbindung mit hohem Beutetrieb ) und vieles andere mehr.
Hier KANN ein Zuchtproblem vorliegen. Häufig resultiert dieses
Verhalten jedoch durch eine anfängliche falsche Förderung dieser
Verhaltensweisen seitens des/der
Besitzer/Besitzerin. |
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| Hunde können
Angst vor: Optischen- und
akustischen Eindrücken
(Geräusche, Schuss) haben,
aber auch vor Artgenossen und
Menschen. "Trennungsängste"
sind in der Regel durch
Fehlerziehung erworben.
Aggressionen gibt es ebenfalls
in vielen Bereichen. Innerartliche (Hunde),
gegenüber Menschen,
Umweltreize, Verteidigung des
Wurflagers oder Futter und
vieles andere mehr.
Ambivalent
ist der Hund, der sich in
bestimmten Situationen
ängstlich, aber in anderen
Situationen dominant oder gar
aggressiv zeigt. Der reinweg
dominante Hund hat keine echte
Störung sondern wurde nicht,
oder falsch erzogen!

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Was sind
Verhaltensstörungen? |
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Verhaltensauffälligkeiten und
echte Verhaltensstörungen
gehen häufig fließend
ineinander über. Ständiges
Kläffen kann aus Angst
entstehen, aber auch ein
Dominanzproblem sein > Der
Hund "kontrolliert", nervt und
setzt sich durch = Lernerfolg.
Genau so kann es sich mit
Zerstörungswut und sogar
Beißattacken verhalten.
Beißen: Kann Lernerfolg sein,
aber auch ein Resultat der
Angst oder Aggressivität sein.
Das Beißen aus Angst ist eine
echte Störung; ein
Wesensproblem. Der Angstbeißer
beißt weil er in dem Moment
ängstlich ist, keinen anderen
Ausweg sieht. Angst sitzt
tief, ist in der Regel eine
ererbte Sache. Hunde beißen -
wenn sie sich bedroht fühlen,
nicht ausweichen können
(Angst), eine "schlechte
Erfahrung" gemacht haben
(Angst- aber erlernt). Hier
spricht man von "angstbedingter
Schärfe". Der
angstbedingt-scharfe Hund
beißt unkontrolliert und kann
Situationen nicht richtig
einschätzen. Wenn er die
Möglichkeit zur Flucht hat und
nicht in die Enge getrieben
ist, wird er lieber flüchten.
"Sicherheitsbedingte
Schärfe" ist bei vielen
Rassen züchterisch erwünscht.
Hund soll: Haus- und Hof
bewachen (Schutzhunderassen)
usw. Der
sicherheitsbedingt-scharfe
Hund ist ein in sich ruhender
Hund, der sich, sein Rudel
(incl.Mensch), Wurflager usw.
verteidigt und nur dann beißt,
wenn er erkennt dass eine
wirkliche Gefahr besteht -
oder sein "Chef" es befiehlt.
Manche Hunde beißen aus
Dominanz. Sie wollen sich
von "ihrem Herrchen/Frauchen"
oder anderen Menschen nichts
"sagen lassen", oder nichts
verbieten lassen. Hier ist der
Hund der absolute Chef im
Haus! Beißen aus einem
"Reflex"> nicht erkennen der
Situation, oder
Schmerzreiz" beim
kontrollieren von Wunden usw.
Egal aus welchem Grund der
Hunde beißt - es tut gleich
weh. |
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Infos über
Hunde bei Haustiere-Hunde.de. |
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