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                            Hundeausbildung und Verhaltenstherapie seit 1972. Westerwald

 
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Verhaltenstherapie bei Verhaltensstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, Angst und / oder Aggression

 

 

Gif rote Pfote Der Hund ist ängstlich und / oder aggressiv gegenüber Menschen, Tiere, andere Hunde oder Umweltreize? Er mag keine Beute abgeben und knurrt? Dann: Verhaltenstherapie

Bei der Erziehung/Therapie werden weder Schläge, Stachelhalsbänder oder Stromgeräte eingesetzt.

 

Landesgesetz über gefährliche Hunde (LHundG) Vom 22. Dezember 2004 (GVBl S. 576)

Der Landtag Rheinland-Pfalz hat das folgende Gesetz beschlossen; Bitte mal lesen:  gefährliche Hunde


Gruppenkurse für Problemhunde: 9./10. November 2013  Euro 200,-- (incl. Antijagdtraining - Grundgehorsam)

Hunde, die keine anderen Hunde mögen, kaum, oder nicht zu halten sind, raufen wollen oder sich als bissig gegenüber anderen Hunden  erwiesen haben, sind vorerst in einem Einzelunterricht besser aufgehoben.

 Hundeschule für „Problemhunde“. Der Hund pubertiert, macht was er will, ist ängstlich und / oder Aggressiv gegenüber Menschen oder Umweltreize?   Er mag keine Beute abgeben und knurrt? Dann Verhaltenstraining in Verbindung mit Erziehung. Für bissige Hunde bitte einen gut sitzenden Beißkorb (Maulkorb) mitbringen. Ihr Hund zeigt sich bei Spaziergängen von einer schlechten Seite? Er knurrt und bellt Leute (oder Hunde, Fahrräder usw.) an? Dann Benimmtraining für Problemhunde - Wir gehen in die Stadt oder an Orte, an denen viele Spaziergänger (auch mit Hunden) sind.

Sa. und So. jeweils 4 Stunden (Vormittag und Nachmittag). Die Buchung ist nur als "Gesamtpaket" möglich. Einzelunterricht jederzeit nach Absprache . Weitere Infos: Tel. 02664/5201. Sehr Arbeitsintensiv. Kosten: Euro 220,--

Einzelunterricht jederzeit nach Absprache. Einzelunterricht

Diese Kurse sind auch geeignet für Hunde, die draußen alles fressen. Bitte lesen Sie auch  Dies & Das...


Um die Probleme Ihres Hundes festzustellen, werde ich Sie im Umgang mit Ihrem Hund beobachten, das Verhalten des Hundes analysieren und evtl. nach der Methode von Prof. Dr. Dr. Seiferle (CH), testen. Nach Erstellen der Diagnose, beginnt die Therapie in sehr enger Zusammenarbeit mit Ihnen als Besitzer. 

Verhaltenstherapie bei:

  • aggressivem Verhalten gegenüber Familienmitgliedern und Menschen im Allgemeinen;  gegenüber fremde oder bekannte Hunde, Umweltreize, Autos, Radfahrer (Räder) Kinderwagen.... usw.
  • Aggressionen können aus Angst entstehen, rangbezogen sein (gestörte Rangordnung), zur Verteidigung / zum Erwerb von Ressourcen, hormonell/mütterlich bedingt, im Spiel, durch organische Erkrankungen (schmerzbedingte Aggression), territoriales Verhalten bedeuten, oder aus Frustration gezeigt werden. Häufig  werden Futter und Spielzeug gegenüber Fremdpersonen, und insbesondere gegen Familienmitglieder verteidigt. Das kann mit einem zu hohen Beutetrieb (Beutefangverhalten) im Zusammenhang stehen, zeigt aber auch, dass die Rangfolge innerhalb des Mensch/Hundrudels nicht geklärt ist. Übersteigerte Aggressionsbereitschaft kann auch im Erbgut liegen.
  • Angst vor Geräuschen, optischen Eindrücken, Menschen, Hunden, unbekannten Dingen, wegen mangelhafter Sozialisation, wegen schlechter Erfahrungen usw.  Angst kann erblich bedingt sein, aber auch erworben worden sein.
  • Trennungsangst
  • Unerwünschtes, ständiges Bellen
  • Unsauberkeit (Kot- oder Urinabsatz an unerwünschten Stellen): mangelnde Stubenreinheit, Markieren in der Wohnung, markieren an Menschen oder Hunden, unterwürfiger oder erregungsbedingter Harnabsatz
  • Störungen der Nahrungsaufnahme: Fressen von Unrat / ungenießbaren Dingen, Fresssucht, Verweigern der Nahrungsaufnahme, Fressen nur in Abwesenheit der Familie usw.
  • Stereotypien (Schwanz jagen, Pfoten / Gliedmaßen belecken oder beknabbern, Selbstverstümmelung, Jagen von Lichtreflexen oder Schatten)
  • Unerwünschtes hetzen (jagen) von: Joggern, Radfahrern, Kindern, Hunde, Autos, Haus- und Wildtiere, unerwünschtes Hüteverhalten.
  • Aufmerksamkeit heischendes Verhalten (Aufdrängeln, Bellen, Fiepen, Anspringen, Aufreiten, Reißen an Kleidung, Bekauen von Objekten, Stehlen von Objekten, Futterbetteln)
  • Dominieren der Familie
  • Übertriebener Beutetrieb (Beutefangverhalten), Beute nicht abgeben wollen
  • Störendes Sexualverhalten: Streunen, übermäßiger Sexualtrieb
  • Probleme beim Autofahren:  Erregung / Angst, Erbrechen, Bellen / Jaulen, Verbellen von anderen Dingen / Lebewesen aus dem Auto heraus
  • Unkontrollierbarkeit: heftiges, kaum zu unterbindendes Spielen, Ziehen an der Leine (Kampfantrag), Übererregbarkeit, Anzeichen von Nervosität, Schwererziehbarkeit,
  • Natürlich helfe ich auch bei der normalen Erziehung (Sitz, Platz, Komm, Fuss ) und Vorbereitung auf Prüfungen aller Art sowie beim Abgewöhnen von Unarten!  Hetzen von Wild, Spuren verfolgen (wildern)
  • Die Therapie (sowie Erziehung) können je nach Lage des Problems, bei Ihnen vor Ort (Hausbesuch), oder auf dem Übungsgelände, in Stadt oder freier Natur (Wald, Wiese usw.) stattfinden. Gerne können Sie meine Hilfe auch als "Urlaubshundeschule" in Anspruch nehmen. Ich besuche Sie dann in Ihrem Hotel.
Bitte lesen Sie auch die > AGB

Bevor wir einen Hund erziehen, oder gar "therapieren" wollen, sollten wir uns im Klaren darüber sein, wie ein Hund überhaupt "funktioniert", was "Wesen" bedeutet. Folgend aufgeführt  finden Sie eine kleine, nicht vollständige Übersicht (nach Prof.Dr.Dr. Seiferle)

 

Wesen und seine Grundlagen - Das Wesen des Hundes.

Unter "Wesen" verstehen wir die Gesamtheit aller angeborenen und erworbenen körperlichen und seelischen Anlagen, Eigenschaften und Fähigkeiten, die das Verhalten zur Umwelt bestimmen, gestalten und regeln. Die Grundlage dieses art- und individualtypischen Umweltverhaltens sind:   
  > Bau und Leistungsfähigkeit des Bewegungsapperates
  > Bau und Lesitungsfähigkeit der inneren Organe
  > Bau und Leistungsfähigkeit der Sinnesorgane
  > Bau und Leistungsfähigkeit des Nervensystems
> die psychische Entwicklungsstufe, d.h., die hieraus ergebenden, höheren psychischen  Fähigkeiten und: > der individuell erworbene Erfahrungsschatz. Einfach ausgedrückt: Das Wesen eines Hundes setzt sich aus dem Angewölften (Ererbten), dem Erlernten (Erfahrungen, Erlebtes) und der körperlichen Konstitution (Gesundheit, Krankheiten) zusammen. Das Ererbte bringen die Vorfahren ein, das Erlernte prägt (positiv wie auch negativ) die Umwelt. Eine evtl. Krankheit (z.B. Schmerzen) verändert das Wesen ebenfalls. Schmerzbedingte Reaktionen kennen wir von uns selber auch. Das Wesen ist Veränderungen unterlegen. Ständig werden neue Dinge erlebt die sich prägend auswirken.
Die Grundlagen des hundlichen Wesens bauen auf:  > Konstitution, Trieb- und Instinktveranlagung, sowie auf die Anlage der höheren psychischen Fähigkeit (Leistungsfähigkeit des Gehirns)  < sie sind in der Erbmasse des einzelnen Hundes verankert!

Konstitution...

... ist rasse- und individualtypisch sehr unterschiedlich und ergibt sich aus der Leistungsfähigkeit und Reaktionsbereitschaft des Bewegungsapparates, der inneren Organe und des Nervensystems. Sie äußert sich in der Reaktionsbereitschaft des einzelnen Tieres, bedingt seine Leistungs- und Anpassungsfähigkeit und bildet die Grundlage für:
   Temperament > Temperament ist die psychische Beweglichkeit und Reaktionsintensität (Reaktionsgeschwindigkeit) auf Umweltreize.
   Härte               > Härte bedeutet, sich von unangenehmen Erlebnissen und Empfindungen nicht sonderlich beeindrucken zu lassen.
   Weichheit       > Weichheit ist die Eigenschaft, sich von Schmerzen, unlustbetonten Reizen oder beängstigenden Ereignissen nachhaltig beeindrucken zu lassen.
   Ausdauer        > Ausdauer ist die Fähigkeit, eine begonnene Triebhandlung (Handlung allgemein) ohne Ablenkung zu Ende zu bringen und körperliche sowie psychische Anstrengungen ohne Ermüdungserscheinungen zu bewältigen.
 

Trieb - und Instinktveranlagungen...

... besitzen ausgeprägten art-, rasse- und individualtypische Charaktereigenschaften
   Triebe       > Triebe dienen wichtigen Lebensfunktionen und sind mit seelischen und körperlichen Vorgängen verbunden. Triebe sind unbewusste biologische Drangerlebnisse, die bei Mensch und Tier Handlungen in Gang setzen und damit das Umweltverhalten auslösen. Triebe haben ihren Ursprung in physiologischen Zuständen und Gefühlen wie Hunger, Durst und Sexualdrang. Einige Triebe schlummern permanent und werden erst durch geruchliche, optische oder akustische Reize geweckt und damit die Triebhandlung ausgelöst. Der Mensch kann aufgrund seinen geistigen Fähigkeiten einen Teil seiner Triebe steuern. Beim Tier wirken die sich eher hemmungslos aus. Triebhemmungen zeigen Tiere nur erzwungenermaßen infolge unbiologischer Lebensführung, Konfliktsituationen oder Ausbildung/Abrichtung. Eine unnatürliche, erzwungene Lebensweise kann bei Haustieren zu einer Übersteigerung einzelner Triebe, z.B. Apportiertrieb, Sexualtrieb führen.  Die verschiedenen Triebe sind je nach Tierart, Rasse und Individuum verschieden stark ausgeprägt. Das hundliche Umweltverhalten lässt sich auf die beiden Grudtriebe aller Lebewesen zurückführen, die damit das Wesen entscheidend bestimmen:
 
Selbsterhaltungstrieb und Arterhaltungstrieb
Eine Unterteilung der Triebe ist auch möglich nach Funktionstrieben, die durch die Handlung bestimmt oder angezeigt werden Sozialtrieben, die durch das erreichte Ziel bestimmt werden.
    Instinkte    > Istinkte sind angeborene und im Erbgedächtnis verankerte Regulationsmechanismen. Durch sie kann der Hund, ohne vorheriges Lernen, Triebe und Spannungen in arttypischer Weise befriedigen. Diese Verhaltensregler entstammen dem ursprünglichen Lebensraum der jeweiligen Tierart, imFall des Hundes, dem Lebensraum des Wolfes. Die Instinkte sorgen dafür, dass sich der Hund seinen Trieben folgend in entsprechenden Situationen wie ein Hund benimmt:  (Jagd, Meute, Geschlechtspartner, Welpen, Feind..) und nicht wie eine Katze, oder ein Mensch! Domestikation und unnatürliche Haltung können zu einer Verkümmerung der Instinkte führen. So läßt sich manches "seltsame" Verhalten erklären.
 
Die Leistungsfähigkeit des Gerhirns
Die Leistungsfähigkeit des Gehirns und die sich daraus herleitenden höheren psychischen Fähigkeiten sind das Lernvermögen des Hundes, seine Assoziations- und Kombinationsgabe. Der Hund kann lust- oder unlustbetonte Erinnerungen, die in seinem Gedächtnis gespeichert sind, mit späteren entsprechenden Wahrnehmungen verknüpfen und Zusammenhänge erfassen. ( "Strafe" und "Belohnung" bei der Erziehung) und sein Verhalten entsprechend einrichten. Zahlreiche Untersuchungen haben ergeben, dass  die höheren psychischen Fähigkeiten des Hundes begrenzt und mit denen eines Kleinkindes vergleichbar sind. Ererbt hat der Hund die mehr oder weniger stark ausgeprägte Veranlagung, die sich dann in leichterer oder schwererer  Auffassungsgabe zeigt.  
 

Es hängt also von den Umwelteinflüssen und den Beziehungen zum Menschen mit seinen erzieherischen Qualitäten ab, was der einzelne Hund aus der ihm mitgegebenen Anlage macht!

Was sind Verhaltensauffälligkeiten?                                                                                                                                             Verhaltensauffälligkeiten unserer vierbeinigen Hausgenossen sind Verhaltensweisen, die nicht im "normalen" Verhalten anderer Hunde an der Tagsordnung sind, oder vom Halter/In durch Fehlerziehung oder Nichterziehung gefördert wurden. Dieses Fehlverhalten des Hundes ist vom Halter nicht erwünscht und wird im Umfeld als "störend" empfunden. Andere "Auffälligkeiten" sind rassetypische Merkmale die züchterisch erwünscht sind und trotzdem vom Besitzer des Vierbeiners als "nicht normal" empfunden werden, oder vom Hund in übersteigerter Form gezeigt werden. Merkwürdige Verhaltensweisen finden wir z.B. in übersteigertem Beutetrieb/Beutefangverhalten (wirklich ALLES wird apportiert und nicht mehr her gegeben), Hüteverhalten ( die Kinder der Familie, oder Autos, Lkws. usw. werden zusammen getrieben und gehütet), starkes "Hetzverhalten" ( oft in Verbindung mit hohem Beutetrieb ) und  vieles andere mehr. Hier KANN ein Zuchtproblem vorliegen. Häufig resultiert dieses Verhalten jedoch durch eine anfängliche falsche Förderung dieser Verhaltensweisen seitens des/der Besitzer/Besitzerin. Hunde können Angst vor: Optischen- und akustischen Eindrücken (Geräusche, Schuss) haben,     aber auch vor Artgenossen und Menschen. "Trennungsängste" sind in der Regel durch Fehlerziehung erworben. Aggressionen gibt es ebenfalls in vielen Bereichen. Innerartliche (Hunde), gegenüber Menschen, Umweltreize, Verteidigung des Wurflagers oder Futter und vieles andere mehr. Ambivalent ist der Hund, der sich in bestimmten Situationen ängstlich, aber in anderen Situationen dominant oder gar aggressiv zeigt. Der reinweg dominante Hund hat keine echte Störung sondern wurde nicht, oder falsch erzogen!

Was sind Verhaltensstörungen?

Verhaltensauffälligkeiten und echte Verhaltensstörungen gehen häufig fließend ineinander über. Ständiges Kläffen kann aus Angst entstehen, aber auch ein Dominanzproblem sein > Der Hund "kontrolliert", nervt und setzt sich durch = Lernerfolg. Genau so kann es sich mit Zerstörungswut und sogar Beißattacken verhalten. Beißen: Kann Lernerfolg sein, aber auch ein Resultat der Angst oder Aggressivität sein. Das Beißen aus Angst ist eine echte Störung; ein Wesensproblem. Der Angstbeißer beißt weil er in dem Moment ängstlich ist, keinen anderen Ausweg sieht. Angst sitzt tief, ist in der Regel eine ererbte Sache. Hunde beißen - wenn sie sich bedroht fühlen, nicht ausweichen können (Angst), eine "schlechte Erfahrung" gemacht haben (Angst- aber erlernt). Hier spricht man von "angstbedingter Schärfe". Der angstbedingt-scharfe Hund beißt unkontrolliert und kann Situationen nicht richtig einschätzen. Wenn er die Möglichkeit zur Flucht hat und nicht in die Enge getrieben ist, wird er lieber flüchten. "Sicherheitsbedingte Schärfe" ist bei vielen Rassen züchterisch erwünscht. Hund soll: Haus- und Hof bewachen (Schutzhunderassen) usw. Der sicherheitsbedingt-scharfe Hund ist ein in sich ruhender Hund, der sich, sein Rudel (incl.Mensch), Wurflager usw. verteidigt und nur dann beißt, wenn er erkennt dass eine wirkliche Gefahr besteht - oder sein "Chef" es befiehlt. Manche Hunde beißen aus Dominanz. Sie wollen sich von "ihrem Herrchen/Frauchen" oder anderen Menschen nichts "sagen lassen", oder nichts verbieten lassen. Hier ist der Hund der absolute Chef im Haus! Beißen aus einem "Reflex"> nicht erkennen der Situation, oder Schmerzreiz" beim kontrollieren von Wunden usw. Egal aus welchem Grund der Hunde beißt - es tut gleich weh.


 

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