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                            Hundeausbildung und Verhaltenstherapie seit 1972. Westerwald

 
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Markus Mühle

   

                                                                    Welpengruppe - Welpenerziehung, Junghunde

 

Liebe Welpenbesitzer/innen, liebe Besitzer/innen von jungen Hunden!                                                                                    Sie "lieben" Welpen- Spiel- Gruppen? ICH nicht ! Natürlich müssen junge Hunde erzogen und geprägt werden, denn was "Hänschen" nicht lernt, lernt  Hans nimmer mehr ..Aber alles zu seiner Zeit und nicht schon in der 8. Lebenswoche. Bitte bedenken Sie, dass Ihr Hund den vollen Impfschutz haben muss, UND dass bei jungen Hunden durch übermäßiges rumtoben Verletzungen und/oder Knochenprobleme entstehen können. Fragen Sie Ihren Tierarzt dazu.                                                                                                                                                                                               Am Gruppenunterricht können junge Hunde ab der 16.  Lebenswoche teilnehmen. (Wichtig: Voller Impfschutz)

                   Einzelstunden sind bei mir ab der 10. Woche jederzeit nach Absprache möglich.    (siehe auch Einzelunterricht )


Bitte lesen Sie auch: Dies & Das...     und    Züchter u. Welpen

Landesgesetz über gefährliche Hunde (LHundG) Vom 22. Dezember 2004 (GVBl S. 576) Der Landtag Rheinland-Pfalz hat das folgende Gesetz beschlossen; Bitte mal lesen:  gefährliche Hunde


Junghundegruppe lernt schwimmen

Junghunde beim Schwimmen


Genau wie Sie als Kind in den Kindergarten und in die Schule gehen mussten, sollten auch junge Hunde frühzeitig erzogen werden. Ich helfe Ihnen dabei,   Ihren kleinen Wonneproppen sanft in die richtige Bahn zu lenken, aber auch Grenzen aufzuzeigen. Ich bin 7 Tage die Woche für Sie da. Einzelunterricht, Hausbesuch (Ausbildung oder Beratung vor Ort im Heimbereich des Hundes).                                                                                                                      Ich arbeite nach dem Rudelkonzept unter Einbezug der natürlichen (genetisch bedingten) Verhaltensweisen des Hundes.  Hundes.                                          Ein Hund wird durch Triebe und Instinkthandlungen gelenkt. Er wird NIE "menschliche" Gedanken, oder menschliches Verhalten übernehmen.  übern                                                                                                                                                                                                                               Sein Wesen ist von Geburt bis zum Tode Veränderungen unterlegen. Es setzt sich aus seinen Genen, dem "Erlernten" (beim Hund sind es Verknüpfungen) und der körperlichen Konstitution zusammen. Kein Hund ist wie der andere. Es gibt "kecke", dominante, aber auch scheue bis ängstliche Welpen. Genau darauf muss peinlichst genau geachtet werden damit es dem Kleinen - trotz Erziehungsmaßnahmen - gut geht. Aber - vermeiden sie es, dem jungen Hund etwas bei zu bringen, was späterhin wieder mühsam abgewöhnt werden muss. Geben sie dem Welpen durch Ihre Persönlichkeit Sicherheit. Das wiederum gibt das nötige Vertrauen das Ihr Kleiner braucht, um Sie als Chef anzuerkennen. Der vertrauenswürdige "Leithund" sollen Sie sein - nicht ein Leckerli. Haben Sie jemals gesehen, dass ein Hund dem anderen ein Leckerli gibt, damit der gehorcht???  Siehe hierzu auch > Aktuelles 

Seit 1985 züchte ich Labrador Retriever im DRC/VDH. Bei der Aufzucht meiner Welpen konnte ich das Verhalten der Kleinen, sowie das der jeweiligen Mutterhündin ( und der Großmütter oder Tanten ) studieren. Auch nach dem Abgabetermin halte ich Kontakt zu den Nachkommen und behielt Hündinnen aus meinen Würfen. Ich habe etliche Hunde "großgezogen" und kann zu Recht behaupten, mein Wissen aus eigenen Studien erlangt zu haben - und nicht nur aus Büchern oder Seminaren. Als Wurfabnahmeberechtigte in meinem Zuchtverein betreue ich auch andere Züchter. Zudem bekleide ich verschiedene Richterämter.


Immer wieder werde ich gefragt warum ich keine "Welpengruppen" anbiete. Ich könnte, wie viele andere Hundeschulen auch, diesem "Massenandrang" folge leisten und gutes Geld verdienen! Ich mache es nicht, weil: Die Verletzungsgefahr oder die Gefahr einer Ansteckung mit Krankheiten einfach zu groß ist. Ich als Leiterin der Gruppe, hätte dann auch die Konsequenzen zu tragen. Gerne erkläre ich Ihnen, warum ich mich nicht dem allgemeinen Trend anschließe und Welpen verschiedener Größe und Altersstufen in einer Gruppe wild durcheinander purzeln lasse.

1.  Im Welpenalter wird der Grundstein für das spätere Leben gelegt. Nicht jede/r Leiterin/Leiter von "Welpengruppe" hat fundiertes Wissen über die entsprechende Hunderasse und ihre rassespezifischen Eigenheiten, oder erkennt das Wesen der Hunde die sich in der Obhut befinden! Auch fehlen oftmals die Kenntnisse der Entwicklungsphasen. Wesensprüfer/Wesensrichter (Hundepsychologen) in Vereinen lernen in Theorie und Praxis das Wesen von Hunden einzuschätzen. Diese Art der Ausbildung dauert über Jahre! Sie können aufgrund ihres Wissens gezielte und dem Wesen des Hundes angepasst, Tipps für die Erziehung des kleinen Rackers geben. Eine Fehlprägung kann unangenehme Folgen haben. Fragen Sie bitte zuvor nach der Ausbildung des Gruppenleiters! Welche Kenntnisse er hat. Ist er ein erfahrener Züchter ( mindestens 10 Würfe), Richter, Zuchtwart oder dergleichen? 

2.  In so genannten "Welpenspiel-, oder Prägungsgruppen" nehmen Hundebabys unterschiedlicher Rassen im Alter zwischen 8 bis 16 Wochen, häufig sogar bis zum 6. Lebensmonat, teil. In diesen "Welpenstunden" können die kleinen Zwockel natürlich nicht die ganze Zeit angeleint sein. Dieses ist weder das Bestreben des Hundebesitzers, noch des "Trainers". Der Kontakt zwischen Hunden soll ja gefördert werden, aber meist artet das in Toben, Rennen,    Springen und Anrempeln aus! Stellen Sie sich einmal den Größenunterschied zwischen einem Dackelbaby im Alter von 8 Wochen, und einem Labrador, Berner Sennenhund oder gar einer Deutschen Dogge im Alter von 16 Wochen vor. Wenn da der Große den Kleinen anrempelt - das ist, als würden Sie vom Bus gestreift! Aber auch der Größenunterschied bei Hunden gleicher Rasse (unterschiedlichen Alters) ist schon riesig. Viele  Hundebesitzer, auch eigene Welpenkäufer, Züchter und insbesondere Tierärzte berichteten mir von leichten, bis hin zu sehr schweren Verletzungen die  im Spiel entstanden sind.

3.  Gelegentlich kommt es vor, dass das Wesen eines Welpen von Geburt (Genetik) etwas "wackelig" ist. In Gruppen könnte die Angst vor anderen Hunden "erlernt" werden, oder gar ein eigentlich "sicherer Welpe" durch schlechte Erfahrungen negativ verändert werden. Beispiel: Wenn eine ganze   Horde junger Hunde (manchmal reicht einer aus) auf ein Hundbaby zu rennt (sieht bedrohlich aus!) und es womöglich  anrempelt und überrollt -  oder das Hundebaby "Prügelknabe" für die anderen ist, kann es zeitlebens Ängstlichkeit gegenüber anderen Hunden zeigen oder auch  Aggressionen entwickeln.

Im Welpenalter wird der Grundstein für das spätere Leben gelegt.

4.   Wichtig:  "Geprägt" werden soll Ihr neues Familienmitglied auf das "Rudel" (die Menschenfamilie) in dem es von nun an lebt.  Ihr neuer Hausgenosse muss in Ruhe Sie, Ihre Angewohnheiten und sein neues zu Hause erforschen. Damit ist er erst einmal ausreichend beschäftigt. Außerdem sollte er stubenrein werden. Sie und Ihr Hund müssen sich erst einmal kennen lernen. "Wauwi" muss zudem vieles im Heimbereich lernen: Schuhe nagen ist   verboten, Domestos und Waschpulverpakete bleiben zu (lieber überhaupt nicht in die Nähe stellen!), Tischbeine sind nicht zum Fressen da... und vieles andere mehr. Das dauert seine Zeit!  Wenn Sie ihn zusätzlich sofort in eine Welpengruppe schleppen, könnte er überfordert sein. Hunde kennt er bereits. Seine Mutter und  die Wurfgeschwister sind auch Hunde, damit ist er bislang aufgewachsen und hat Erfahrungen gesammelt! Er wurde, wenn er zu forsch war, von seiner  Mutter gemaßregelt !   Leider werden dem kleinen Kerl in manchen Welpengruppen keine Grenzen aufgezeigt, sondern den Besitzern beigebracht, ihn mit Leckerlis zu bestechen. Noch nie sah ich einen Hund, der mit einem Leckerli in der Pfote, einen Welpen, Junghund oder erwachsenen Hund bat, sich ins Rudel  einzufügen!                                                                                                                                                                                            

Ich habe so manchen Hund gesehen, der sich späterhin zu einem Rüpel entwickelte, seinen Besitzer nicht für voll nahm und absolut nicht bereit war sich unterzuordnen!  "Unterordnung" ist für den Gehorsam wichtig. Ordnet sich ihr Hund nicht unter, wird er sie nicht anerkennen und ihre Kommandos (wie z.B. "Platz" wenn er fort- und auf die Straße läuft) nicht befolgen. Mangelnde Unterordnungsbereitschaft ist nicht in allen Fällen "schlechtes Erbgut", sondern häufig eine Fehlerziehung.                                                                                                                                                    Er kennt bereits das Spielen mit seinen Geschwistern ebenso wie die "kleinen" Machtkämpfe, raufen, rennen, springen, Kontaktliegen und schmusen. Im Umgang mit anderen Hunden ist er also fit! Nun muss er Neues kennen lernen: Sie, Ihre Familie sowie Ihre "Hausordnung". Was ist erlaubt, was nicht? Sie werden damit beschäftigt sein, ihm klar zu machen, dass Häufchen und Pfützen im Haus pfui -  und Kabel, Pflanzen usw. keine Nahrung sind. Im Gegenteil: Fernseh-, Telefon- und andere Kabel können eine Lebensgefahr darstellen - wie auch Treppen usw.

Vilma als Junghund

5.  Im Alter von ca. 12 bis 14 Wochen erhält der junge Hund die 2. Impfung. Der vollständige Impfschutz  baut sich dann nach ca. 14 Tagen auf. Bedeutet:       der Hund hat erst mit ca. 14 bis 16  Wochen einen "richtigen" Schutz vor schlimmen Krankheiten (SHLP/T- siehe Impfpass) die zum Tode führen können. Siehe Hundepflege Außerdem gibt es auch eine "Impfvorschrift" für die Tollwutschutzimpfung (T). In Gruppen kommen Hunde aus unterschiedlichen Gegenden zusammen. Die Ansteckungsgefahr für die verschiedensten Erkrankungen ist enorm. Wissen Sie, wie gesund die anderen Hunde sind? Fragen Sie einmal den Tierarzt Ihres Vertrauens!

6.  Oft erklären Verfechter des frühen Unterrichts ( ab 8. Woche), dass Gruppenarbeit für Rüden besonders wichtig sei, damit sie später keine "Rüdenraufer" werden. Die Aussage stimmt in der Form nicht! Rüden, die einen hohen Geltungstrieb haben (hängt auch mit dem Sexualtrieb zusammen), können späterhin trotzdem zu Raufern werden.                                                                                                                                                                                            Im zarten Welpenalter ist der Geschlechtstrieb nicht ausgeprägt - Der Sexualtrieb beginnt mit der Geschlechtsreife im  Alter von ca. 9 Monaten (+ -). Der Welpe kann also im Alter von 8 Wochen nicht lernen seine Triebe zu "unterdrücken". Sie sind ja noch gar nicht da. Er ist ja noch nicht geschlechtsreif. Es liegt später an Ihnen, wie Sie mit Ihrem Hund in der Pubertät  umgehen. Arbeiten Sie mit Ihrem Hund so früh als möglich -   nicht erst wenn er in die Pubertät kommt und Ihnen den "Stinkefinger" zeigt  -   aber lassen Sie ihm Zeit sich an Sie zu gewöhnen und sich "gezielt kontrolliert " zu entfalten.

Labradorwelpe mit Leine um !!!   Sollten Sie "wissbegierig" sein, Fragen haben und die Grundbegriffe der Hundeerziehung früh und rechtzeitig erlernen wollen, empfehle ich den gezielten Einzelunterricht - stressfrei und ohne die Gefahr der Verletzung oder Ansteckung - ab der 10. Lebenswoche. Dabei erfahren Sie wie man den Welpen an die Leine gewöhnt, wie er lernt auf Ruf zu kommen und vieles andere mehr. Sie erlernen selber - angepasst an Alter, Rasse und Wesensveranlagung ihres Hundes  -  den richtigen Umgang mit ihm. Ohne Ablenkung durch andere Hunde lernt Ihr Hund leichter. Sie sehen schon in einer einzigen Unterrichtsstunde die Erfolge und erfahren vorab wie es weiter geht und  worauf Sie achten müssen. Gerne beantworte ich Fragen zu diesem Thema per Telefon:  02664/5201  Natürlich können Sie auch in der Gruppe arbeiten - allerdings erst wenn Ihr Hund  16  Wochen alt ist und eine Bindung zu Ihnen hat. Der gehorsame Hund kann viel mehr Freiheiten bekommen!

< Vilma ( hier 10 Wochen jung), hat - ohne Welpengruppe - wie alle meine Hunde, später einen super Wesenstest in meinem Zuchtverein gemacht!


Wichtiges erlernen die Welpen schon im Umgang mit ihren Geschwistern. Da wird gerauft (die auf dem Foto sind 4 Wochen alt), sich vertragen, gemeinsam gefressen, geschmust und geschlafen.

Kleine Monster

Merke: der jagende Hund, ist noch lange kein Jagdhund. Auch wenn er einer "Jagdhunderasse" angehört. Hetzt Ihr Hund Wild, nimmt Spuren auf und verfolgt diese, spricht man  vom wildern... das MUSS unterbunden werden! Ich biete auch ein    Anti-Jagd-Training

Bitte lesen Sie auch >  Dies & Das

 

 

 
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